Als Aargauer unterwegs

Spass auf schmalen Reifen

Blick ins Reusstal
Blick ins Reusstal

├ťber die Hausberge, Teil 3

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F├╝r den dritten Teil fuhr ich ein St├╝ck weit das Reusstal hinauf, hielt mich an die Seite des Heitersberges und gelangte so auf den Mutschellen, beziehungsweise den etwas weniger befahrenen ├ťbergang beim Hasenberg, hin├╝ber nach Bergdietikon und in das Limmattal hinunter.

Blick ins Limmattal (von Bergdietikon)

Blick ins Limmattal (von Bergdietikon)

Schon w├Ąhrend der ganzen Fahrt, wusste man nie wirklich, ob es nun doch anf├Ąngt zu regnen oder nicht. Das ├Ąnderte sich nur kurz bei der sp├Ąteren Auffahrt auf den Heitersberg. Ich w├Ąhlte dazu den Aufgang von Spreitenbach her.┬áEine Weile lang schien die Sonne durch das dichte Bl├Ątterdach des Waldes. Auch die unspektakul├Ąre Passh├Âhe wurde von ein paar Sonnenstrahlen getroffen.

Heitersberg Passh├Âhe

Heitersberg Passh├Âhe

W├Ąhrend der ├ťberfahrt vom Heitersberg zum R├╝├╝sler hielt ich mich etwas in der H├Âhe auf. Dabei hatte ich, wenigstens ausserhalb des Waldes, einen sch├Ânen Blick hinunter ins Reusstal.

Blick ins Reusstal (vom Heitersberg)

Blick ins Reusstal (vom Heitersberg)

Vermutlich hatte ich mich in einer der Abzweigungen geirrt und gelangte pl├Âtzlich auf einen unasphaltierten Weg. Gl├╝cklicherweise war er einigermassen festgefahren und wies keinerlei steilere Wegst├╝cke auf. Mit dem Rennrad gerade noch fahrbar.

Falsche Abzweigung erwischt

Falsche Abzweigung erwischt

Ich fand dann aber dennoch nur wenig sp├Ąter den richtigen Weg, hinauf zum R├╝├╝sler.

R├╝sler

R├╝sler

Die Abfahrt hinunter nach Neuenhof ist sehr steil. Danach ├╝berquerte ich bei Wettingen die Limmat, fuhr ein St├╝ck weit das Furttal hinauf und bog in Otelfingen nach Regensberg hinauf ab. Der Himmel hatte sich in der Zwischenzeit wieder angsteinfl├Âssend verdunkelt. Auf dem Regensberger hatte ich nun knapp 1’000 H├Âhenmeter erkurbelt. Zeit f├╝r Mittagsrast.

Regensberg

Regensberg

Nach der St├Ąrkung fuhr ich via Regensberg zuerst links hinunter ins Surbtal nach S├╝nikon, bog dann gleich rechts ab und erkurbelte ab Dielsdorf den Regensberger gleich nochmals.

Danach nochmals die┬áAbfahrt hinunter ins Surbtal. In Niederweningen ├╝ber einen kleinen Zwischenh├╝gel nach Wislikofen hinunter. Dann ging es nochmals richtig zur Sache. Steil war der Weg nach B├Âbikon hinauf, aber auch rasend schnell die Abfahrt nach Rekingen.

In Bad Zurzach wollte ich heute nochmals ├╝ber den Zurzacherberg, doch diesmal von der n├Ârdlichen Seite. Dann eine schnelle Abfahrt nach Tegerfelden und D├Âttingen hinunter. Das Wetter liess hier nun sogar ein paar Regentropfen fallen. Ich ├╝berquere die Aare und einen randvollen Klingnauer Stausee, bevor ich in Leuggern die Strasse via Mandach zum Rotberg hinauf w├Ąhle.

Beim Blick auf die Anzeige der gesammelten H├Âhenmeter ist die 2’000 Grenze nicht mehr weit. So fahre ich noch nach Hottwil hinunter um anschliessend auf die B├╝rensteig und via M├Ânthal auch diese paar H├Âhenmeter noch mitzunehmen.

Leider ist die letzte Auffahrt zum B├Âzberg wegen einer Baustelle mit einem Fahrverbot belegt. So bleibt der Z├Ąhler der erreichten H├Âhenmeter doch noch knapp unter der 2’000er Grenze stehen.

War aber trotzdem ein sch├Âner Ausflug. Das Wetter besserte sich ├╝brigens in dem Moment als ich zu Hause in die Quartierstrasse einbog. Das Loch in den Wolken wurde immer gr├Âsser und die Sonne schickte ihre Sonnenstrahlen bis zum Eindunkeln hinunter.

├ťber die Hausberge, Teil 3

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Heute auf dem Rad
Vormittag
Fahrrad

Rennrad

119.22KM

1966 HM
5:44 H

Nachmittags
bewoelkt_mit_einzelnen_Sonnenabschnitten

Grad

stark_bewoelkt

11 Grad

Autor: Urs

W├╝rde mich eher als Tourenfahrer bezeichnen. Radfahren war schon in der Jugendzeit meine Leidenschaft. Doch auch dann schon eher f├╝r lange Ausfl├╝ge. Mit der Zeit gesellten sich die Fotographie dazu und teilweise beruflich bedingt auch das Interesse an IT, an Software. Damit war der Grundstein f├╝r dieses Weblog gelegt. Seit dem Jahre 2004 schreibe ich hier ziemlich regelm├Ąssig ├╝ber meine Fahrten.

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