Als Aargauer unterwegs

Spass auf schmalen Reifen

20201231_JahresrĂĽckblick_Weblog

Monatsfotos 2020

Dezember

Viel Zeit und Kilometer verbringe ich mit Schnitzeljagden, dem Suchen von virtuellen und physischen Zielen in Zusammenhang mit dem Outdoorspiel Munzee. PĂĽnktlich mit dem Beginn des meteorologischen Winters am 1. Dezember fällt auch der erste Schnee. Nicht viel, aber immerhin bleibt es längere Zeit kalt und nass und somit kann eine zusätzlich Motivation fĂĽr Fahrten draussen in der Natur nicht schaden. Zwischen Weihnachten und Neujahr fahre ich auch dieses Jahr wieder die 500 KM in Zusammenhang mit dem Wettbewerb “festive500” von Strava. Dabei ĂĽberrolle ich unter anderem auch mein Jahresziel von 16’000 KM.

Blick auf Rapperswil

Blick auf Rapperswil

 


November

Des öftern reichen meine Fahrten in die frĂĽhe Dämmerung oder ganz in die Dunkelheit hinein. Dennoch gelingen ein paar ganztägige Rundfahrten. Die eine fĂĽhrt mich unter anderem an den Zugersee. 

am Zugersee

am Zugersee

Im Grossen und ganzen bleibt der Monat aber wohl als ausserordentlich neblig, nass und kalt in Erinnerung. 


Oktober

Das Wetter braucht eine ganze Weile, bis es sich vom verfrĂĽhten Wintereinbruch erholt hatte. Es blieb kĂĽhl, oft sehr nass. 

Meine Freude am neuen Hobby (Outdoorspiel Munzee) bringt mich ein paar Mal zu neuen oder längst vergessenen Orten. Ich befahre auch des öftern wieder einmal neue, unbekannte Strassen, darunter auch recht viele Kilometer auf ungeteerten Wegen.

Kantonsmitte

Kantonsmitte

 


September

Seit ein paar Wochen habe ich mir ein neues Hobby zugelegt. Im Rahmen des Outdoorspieles Munzee versuche ich QR-Codes zu finden und damit Punkte einzusammeln. Je länger desto mehr, werden meine Rundfahrten durch dieses Spiel gekennzeichnet. 

Ansonsten verläuft der Monat etwas merkwĂĽrdig. GefĂĽhlt beginnt er zu warm. Während der RĂĽckfahrt mit dem Rennrad von Kärnten in die Schweiz (ich durfte als Guide fĂĽr Eitzinger Sports) wieder eine Gruppe auf dem Rennrad leiten, kippt das Wetter plötzlich in winterliche Verhältnisse. Unsere RĂĽckfahrt mĂĽssen wir vor dem grössten Pass, dem Timmelsjoch,  abbrechen und werden mit dem Bus durch den Schneefall auf Brenner und Arlberg nach Hause geholt.

Rupertiberg

Rupertiberg

 


August

Die meisten Fahrten diesen Monat zwischen der Aare und der Stadt Luzern. Als längere AusflĂĽge bleiben die Rundfahrt an den Zugersee in Erinnerung sowie die Runde entlang dem Sempachersee und durch das Reusstal. Auch ein Abstecher ins Neeracher-Ried war einmal dabei. 

Zur Abwechslung haben wir eine Wanderferien-Woche in Pontresina erlebt. 

Silvaplanersee

Silvaplanersee

 


Juli

Ein paar Fahrten im Raum zwischen Zug – Luzern – Basel und dem Rheinfall. In der letzten Woche des Monats durfte ich als Guide fĂĽr Eitzinger Sports eine Gruppe von Rennradfahrern ĂĽber 10 Schweizer Pässe fĂĽhren. Dies bei meist sehr schönem, aber auch sehr heissem Sommerwetter. 

Spitzkehren am Nufenen

Spitzkehren am Nufenen

 


Juni

Oftmals musste ich von schwarzen Wolken und Niederschlagszellen berichten, die meinen Weg bestimmten, um halbwegs trocken nach Hause zu gelangen. Dennoch konnte ich ein paar längere Rundfahrten bei recht gutem Wetter in unserer Umgebung fahren. 

Im Aargau soll es ĂĽber 100 Strassenkreisel geben. Einige davon sind recht schön dekoriert, eigentliche Kunstwerke, oder geben einen Hinweis zum Dorf oder der Gegend. Ich habe diesen Monat angefangen, darĂĽber eine kleine Serie zu starten. 

Hornussen

Hornussen

 


Mai

An vielen Tagen war es sommerlich warm, meist sehr schönes und trockenes Wetter. In der zweiten Hälfte des Monats war die Bise immer wieder ein Thema, wobei so richtig gekĂĽhlt hat sie doch nicht. 

Vor allem am Wochenende konnte ich ein paar längere Fahrten in Richtung der Alpen unternehmen. Davon fĂĽhrte mich die eine ĂĽber KĂĽssnacht nach Luzern und die andere rund um den ZĂĽrichsee an den Zugersee hinĂĽber. 

unterer ZĂĽrichsee

unterer ZĂĽrichsee

 


April

Der Monat bescherte uns ein wunderbares Wetter. Lange Zeit war es richtig warm, tagelang präsentierte sich ein makellos blauer Himmel. Erst gegen Ende Monat kamen dann die wechselhaften und regnerischen Apriltage. 

Schon frĂĽh blĂĽhten die Obstbäume und kurz darauf zeigte sich auch der Raps mit seinem intensiven Gelb. 

Eine meiner schönsten Fahrten war wohl diejenige Runde das Reusstal hinauf und das Seetal wieder hinunter. Alles blühte.

Beinwil am See

Beinwil am See

 


März

Der Monat begann mit einer Radfahrt bei wunderbar warmem, sommerlichem Wetter entlang der Costa del Sol hinauf nach Mojacar (Andalusien). Dabei habe ich mir viel Zeit gelassen und Orte wie Almeria oder das Fort Bravo mal richtig aus der Nähe angeschaut. 

Nach einer Woche Radfahren mit Gästen von EitzingerSports rund um Mojacar, mussten wir die Destination wegen des Coronavirus “ĂĽber Nacht” räumen und nach Hause kommen. 

Das Ende meines diesjährigen Andalusien-Aufenthaltes

Das Ende meines diesjährigen Andalusien-Aufenthaltes

 


Februar

Auch dieser Monat dürfte wiederum viel zu warm gewesen sein. Ein paar Winterstürme fegten über das Land, doch dazwischen gab es genügend Tage um Ausfahrten bei teils schönstem Wetter zu machen.

Für die längste Fahrt hatte ich vielleicht einen etwas unglücklichen Tag gewählt. Lange blies mir ein kalter Wind entgegen, während ich fast das ganze Reusstal hinauf, bis kurz vor Luzern radelte. Nach einem Blick in die kaum mehr verschneiten Alpen hinüber, ging es dann schon wieder zurück. Erst im Verlaufe des Heimweges stiegen die Temperaturen und der Himmel klarte zu einem weiteren, frühlingshaften Tag, auf.

Blick in die Alpen, bei Eschenbach

Blick in die Alpen, bei Eschenbach

 


Januar

Ein etwas extremer Monat. Ganz kurz hintereinander erlebten wir die bisher kältesten Tage des Winters und gleich darauf auch noch die wärmsten Tage. Es gab Tage mit makellos blauem Himmel und andere Tage mit tiefhängendem Nebel bis auf die Strasse hinunter. Ausser einem einzigen Schneegestöber aber kein Schneefall, ab und zu etwas Regen. Trotzdem soll der Monat zu trocken gewesen sein. 

Von den längeren Fahrten bleibt mir diese in bester Erinnerung: Ich startete bei dickem Nebel und eisigen Temperaturen, gelangte bald an die Sonne und konnte das Mittagessen bei einer Tankstelle, draussen an der wärmenden Wand und an der Sonne einnehmen. Mit gut 95 KM umfuhr ich an diesem Tag fast den gesamten Jurapark.

Blick nach Baselland

Blick nach Baselland

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