Als Aargauer unterwegs

Spass auf schmalen Reifen

im Surbtal
im Surbtal

Auffällig wenig Verkehr

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Als ich heute Morgen mit dem neuen Rennrad zur Arbeit abfahren wollte, fehlte doch noch dies und jenes. So zum Beispiel erkannte das GPS den Trittfrequenz-Sensor nicht mehr. Obwohl es derjenige war den ich frĂĽher ja am Stratos, einem mittlerweile ausgemusterten Rennrad, montiert hatte. Das Garmin, schien das „vergessen“ zu haben. Schnell war ich eine Viertelstunde später dran als ĂĽblich.

Ob es Zufall war, oder ob es an dieser Viertelstunde lag, aber ĂĽberall, selbst in den Vororten von ZĂĽrich, waren heute die Kolonnen der stehenden Autos vor Ampeln und Kreuzungen deutlich kĂĽrzer als auch schon.

Diese Viertelstunde reichte aber auch, dass die Sonnenstrahlen jetzt bereits so früh in das Quartier schienen. Es dauert ja auch nur noch einen guten Monat, bis zum längsten Tag in diesem Sommerhalbjahr.

Am Abend den Heimweg durch ein windiges Surbtal. Der Radweg im Surbtal könnte eigentlich in drei schnurgerade Teilstücke eingeteilt werden, nach dem man sich mal an den Anfang der Strecke gefahren hat. Auf dem heutigen Bild ist der letzte dieser drei Teile sichtbar. Ein bisschen abfallend, leicht wellig, aber bis fast ganz am Schluss ohne eine Kurve.

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Heute auf dem Rad
am frĂĽhen Morgen
Fahrrad

Rennrad

71.63KM

519 HM
256 H

am späten Nachmittag / Nachts
schoenster_Sonnenschein

11 Grad

schoenster_Sonnenschein

24 Grad

Autor: Urs

Würde mich eher als Tourenfahrer bezeichnen. Radfahren war schon in der Jugendzeit meine Leidenschaft. Doch auch dann schon eher für lange Ausflüge. Mit der Zeit gesellten sich die Fotographie dazu und teilweise beruflich bedingt auch das Interesse an IT, an Software. Damit war der Grundstein für dieses Weblog gelegt. Seit dem Jahre 2004 schreibe ich hier ziemlich regelmässig über meine Fahrten.

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