Als Aargauer unterwegs

Spass auf schmalen Reifen

Das GefĂĽhl nach grossen Fahrten

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Heute morgen, bei der Fahrt mit dem Renner zur Arbeit, ist mir einmal mehr das GefĂĽhl „des alles Könnens“, der „Kraft ohne Ende“, eine eigenartige Leichtigkeit in den Beinen aufgefallen. Manchmal, nicht immer,

aber immer öfter stellt sich dieses GefĂĽhl nach grossen Fahrten ein. Man meint dann, die 35 Kilometer zur Arbeit seien mit Leichtigkeit und in einer superschnellen Zeit zu fahren. Aus Erfahrung allerdings weiss ich, dass spätestens nach dem dritten HĂĽgelchen die Wirklichkeit auch wieder da ist. Deshalb scheint es mir wichtig zu sein, in solchen Momenten nichts zu ĂĽbertreiben, vielleicht auch etwas „kurbelfreudiger“ zu fahren als ĂĽblich.

An sonsten ein super schöner Morgen bei 20 Grad, auch wenn die Lichtverhältnisse jetzt von Mal zu Mal spürbar knapper werden.

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Heute auf dem Rad
am frĂĽhen Morgen
Fahrrad

Rennrad

72.2KM

833 HM
02:42 H

am späten Abend
einzelne_Wolken

Grad

dunstig

Grad

Autor: Urs

Würde mich eher als Tourenfahrer bezeichnen. Radfahren war schon in der Jugendzeit meine Leidenschaft. Doch auch dann schon eher für lange Ausflüge. Mit der Zeit gesellten sich die Fotographie dazu und teilweise beruflich bedingt auch das Interesse an IT, an Software. Damit war der Grundstein für dieses Weblog gelegt. Seit dem Jahre 2004 schreibe ich hier ziemlich regelmässig über meine Fahrten.

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