Als Aargauer unterwegs

Spass auf schmalen Reifen

Radwege

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Fuss-und Radweg … sind grundsätzlich eine gute Sache. Etwas problematischer ist es, wenn deren Einfahrt mit Blumentöpfen, Randsteinen oder anderen holprigen Verkehrsberuhigungsmassnahmen verbaut ist.

Viele Radwege scheinen nur für Mountainbiker gebaut zu sein: bereits nach wenigen Metern wechselt deren Belag von der schönen, feinen und schwarzen Teerung mehr oder weniger abrupt zu einer Buckel- oder noch schlimmer zu einer Splitpiste. Mit dem Renner und acht Bar im Reifen, ist das Feuerwerk von wegspickenden Steinchen vielleicht lustig, für die meisten aber lästig. Vollends zum Ärgernis werden die Wege dann, wenn sich zwischen den Steinplitt auch noch Glasscherben und Blechdosenteile mischen. Bei acht Bar im Reifen, gibt es dann meist einen neuen Schlauch und einen neuen Mantel.

Spätestens ab dem zweiten neuen Set Schlauch und Pneu, wäre die Busse fĂĽr die NichtbenĂĽtzung gĂĽnstiger. (Laut Schweizer Bussenkatalog: 100.– CHF)

(Gedanken und Ă„ngste eines Rennvelofahrers auf dem Weg zur und von der Arbeit.)

Autor: Urs

Würde mich eher als Tourenfahrer bezeichnen. Radfahren war schon in der Jugendzeit meine Leidenschaft. Doch auch dann schon eher für lange Ausflüge. Mit der Zeit gesellten sich die Fotographie dazu und teilweise beruflich bedingt auch das Interesse an IT, an Software. Damit war der Grundstein für dieses Weblog gelegt. Seit dem Jahre 2004 schreibe ich hier ziemlich regelmässig über meine Fahrten.

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