Als Aargauer unterwegs

Unterwegs mit Rennrad und Gepäck

Von den Bergen hinunter

21. Februar 2017
nach Urs
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Radfahrt
Vormittag

dunstig

Nachmittags

schoenster_Sonnenschein

91.35KM

488 HM
4:05 H

Wieder von den Bergen herunter

Das heutige Hotel bot mit Abstand das einfachste und ĂĽberschaubarste Morgenessen meiner ganzen Reise an. Ein KonfitĂĽrenbrot, Jus und einen Kaffee. Mit einem treuherzigen Blick konnte ich dann noch einen Schoggigipfel abbetteln. Das wars dann auch schon. So habe ich gleich nach der Abfahrt bei der ersten Tankstelle mit einem Sandwich noch etwas nachgelegt.

Da das Morgenessen so schnell beendet war, war ich auch unerhofft rasch auf der Strasse. Doch ausgerechnete heute, zeigte das Thermometer gerade noch 4 Grad an. Ich befand mich auf 500 Meter über Meer. Dankbar akzeptierte ich jede Welle im Gelände. So kam ich wenigstens wieder etwas zu Wärme.

Hochebene nach Villena

Hochebene nach Villena

Es scheint nicht unĂĽblich zu sein, dass es auf dieser Hochebene um diese Jahreszeit eher kĂĽhler ist. Denn von den vielen Mandelbäumen blĂĽhten nur ganz wenige. Weiterlesen →

In die Berge

20. Februar 2017
nach Urs
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Radfahrt
Vormittag

etwas_Wolken

Nachmittags

einzelne_Wolken

90.02KM

1161 HM
4:41 H

Durch Schluchten und Täler

Von der gestrigen „Bergankunft“ dirigierte mich das GPS zuerst wieder hinunter in die Ebene. Es dauerte allerdings seine Weile, diese holprige, geflickte, steile Strasse schadlos hinunter zu gelangen. Danach gings auf die andere Seite der Ebene, nochmals kilometerlang durch Orangenplantagen.

Immer noch Orangenplantagen

Immer noch Orangenplantagen

Doch mit dem NäherrĂĽcken der Berge, standen dann doch gelegentlich Olivenbäume oder wieder Mandelbäume entlang des Wegrandes. Weiterlesen →

Stadttor von Valenzia

19. Februar 2017
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Radfahrt
Vormittag

bewoelkt_mit_einzelnen_Sonnenabschnitten

Nachmittags

bewoelkt

82.81KM

242 HM
3:58 H

Stop und Go durch Valenzia

FĂĽr heute, einem Sonntag, hatte ich nur eine kurze Etappe geplant. Doch irgendwie konnte ich mich gar nicht so recht auf „viel Zeit“ umstellen. Wie ĂĽblich in den letzten Tagen, war ich zum frĂĽhestmöglichen Termin im Restaurant zum Morgenessen. FĂĽr spanische Verhältnisse konnte ich mich recht reichhaltig verpflegen, sogar die kleinen Gipfelchen, gefĂĽllt mit Vanille oder Schokolade, waren da.

Kurz nach neun sass ich denn auch schon auf dem Rad, in Richtung Valencia. Auf einem schon fast etwas abenteuerlichen Weg fĂĽhrte mich das GPS aus Puerto do Sagunt heraus. Hotels und Industriequartiere ĂĽberquerte ich, manchmal ĂĽber, manchmal unter den Strassen hindurch. Aber auf einmal war ich dann doch draussen, wieder mitten in den Orangenplantagen.

Burgen, Schlösser am Wegrand

Burgen, Schlösser am Wegrand

Ich passierte noch ein paar römisch anmutende Gebäude, bevor schon bald die Industrie von Valenzia begann. Weiterlesen →

weisse MandelblĂĽten

18. Februar 2017
nach Urs
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Radfahrt
Vormittag

schoenster_Sonnenschein

Nachmittags

schoenster_Sonnenschein

117.44KM

451 HM
5:32 H

Nochmals Orangenbäume und Mandelblüten

Heute gab sich das Wetter ganz besonders freundlich. Nicht einmal Dunst oder Nebel waren da. Einfach nur Sonnenschein vom ersten Moment an. Allerdings mit sieben Grad doch noch bei recht kĂĽhler Temperatur.

Schon wenige Minuten nach dem Start, musste ich bereits zum Fotoapparat greifen, denn ich rollte mitten durch ein grosses Feld von Artischocken.

Artischocken

Artischocken

Etwa die erste Hälfte der Fahrt verbrachte ich auf der N340, manchmal auch die N340a. Es ist dies die ehemalige Mittelmeerautobahn von Barcelona bis nach Cadiz. Weiterlesen →

Orangen

17. Februar 2017
nach Urs
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Radfahrt
Vormittag

dunstig

Nachmittags

schoenster_Sonnenschein

114.37KM

687 HM
5:31 H

Zwischen Mandel- und Orangenbäumen hindurch

Ăśberraschenderweise zeigte das Thermometer heute Morgen in Cambrils / Tarragona doch nur noch 5 Grad an. Dazu lag ein Dunst ĂĽber der Gegend, nicht unähnlich zu unserem bekannten Nebel, wenn auch nicht so unfreundlich nass und kalt. In dieser noch kĂĽhlen Zeit erkurbelte ich bereits die erste kleine Passhöhe. Immerhin 145 Meter ĂĽber Meer.  

mal eine angechriebener HĂĽgel

mal eine angechriebener HĂĽgel

Es dauerte bis gegen 10 Uhr, bis sich dieser Dunst aufgelöst hatte, doch dann wurde es rasch wärmer. Das GPS meinte am Nachmittag sogar bis weit ĂĽber 20 Grad. Weiterlesen →