Als Aargauer unterwegs

Spass auf schmalen Reifen

Zweimal WetterglĂĽck, dafĂĽr den Wind als Gegner

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Ich glaube diesen Sommer braucht man diese Art von Glück, um halbwegs trocken über die Runden kommen zu können.

Am Morgen war es wieder einmal rabenschwarz am Himmel, nicht nur alleine wegen der sich langsam verabschiedenden Nacht. Laut Wetterprognose hätte es eigentlich schon regnen müssen. Doch Petrus meinte es am Morgen noch gnädig. Ab und zu ein paar Kilometer nasse Strasse und während des letzten Schlussaufstieges zur Einfahrt in den Velokeller, da fielen ein paar Tropfen.

Bauabschrankung im Sturm

Bauabschrankung im Sturm

Am Abend glaubte ich nicht, trocken nach Hause kommen zu können. Stürmische Winde pfiffen um die Häuser, warfen Bauabschrankungen um, brachen Holz aus den Bäumen. Die Maispflanzen wurden arg geschüttelt und hin und her gerissen. Nur Schade, dass der Wind fast ganz genau von vorne kam. Über weite Strecken konnte ich kaum einen 20er kurbeln.

Um Neuenhof herum waren die Strassen etwas feucht und zu Hause angekommen, war es schon fast wieder windstill.

Heute auf dem Rad
am frĂĽhen Morgen
Fahrrad

Rennrad

69.4KM

501 HM
2:42 H

am späten Nachmittag / Nachts
stark_bewoelkt

16 Grad

stark_bewoelkt

16 Grad

Autor: Urs

Würde mich eher als Tourenfahrer bezeichnen. Radfahren war schon in der Jugendzeit meine Leidenschaft. Doch auch dann schon eher für lange Ausflüge. Mit der Zeit gesellten sich die Fotographie dazu und teilweise beruflich bedingt auch das Interesse an IT, an Software. Damit war der Grundstein für dieses Weblog gelegt. Seit dem Jahre 2004 schreibe ich hier ziemlich regelmässig über meine Fahrten.

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