Als Aargauer unterwegs

Spass auf schmalen Reifen

von Rupperswil nach Auenstein
von Rupperswil nach Auenstein

Die neue BrĂŒcke

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Auf jeden Fall musste ich meine heutige Runde in Richtung SĂŒden beginnen, denn nördlich des Bözbergs dĂŒrfte wohl gelegentlich ein Regenschauer hĂ€ngen bleiben, jedenfalls dies die Meinung des Wetterradars.

So ging es zuerst auf alt bekannten Wegen durch das Birrfeld in Richtung BĂŒnztal. Kurz nach Hendschiken, zweigt mein Weg auf einen Radweg ab, mitten durch Wiesen und Äcker, etwas Geholper, aber immerhin geteert. Doch heute wurde ich von einem neuen schwarzen Band ĂŒberrascht.

von Hendschiken nach Dottikon

von Hendschiken nach Dottikon

Nicht ganz so fein und glatt wie sonst auf der geteerten Hauptstrasse, aber immerhin keine Schlaglöcher, keine LĂ€ngsrisse. Angenehmes Rollen Überland.

Wenig spĂ€ter, eine Ă€hnliche Überraschung bei der Fahrt durch die Quartiere von Dottikon

Dottikon

Dottikon

Alle Abzweigungen zu den Querstrassen wurden neu bemalt. FrĂŒhlingsputz auf der Strasse.

Ich fuhr danach noch weiter das BĂŒnztal hinauf bis kurz vor Wohlen, ĂŒberquerte die Hauptstrasse auf einer Passarelle hinĂŒber nach Villmergen und fuhr somit auf der anderen Seite des BĂŒnztales wieder hinunter. 

Ein paar Höhenmeter sollte diese Runde aber doch noch aufweisen. So nahm ich den Weg von Dintikon hinauf nach Ammerswil und gleich wieder hinunter nach Lenzburg

Ein kleiner Schlenker nach Rupperswil und dort ĂŒber die Aare nach Auenstein. Mal schauen ob die neue BrĂŒcke fĂŒr FussgĂ€nger und Radfahrer schon geöffnet ist. In den letzten Tagen schien mir, dass vor allem noch Umgebungsarbeiten gemacht wurden. 

von Rupperswil nach Auenstein

von Rupperswil nach Auenstein

Volltreffer! Das Absperrband ist entfernt, die BrĂŒcke ist freigegeben. Brandneu, schon fast zierlich schlank liegt sie ĂŒber der Aare. Sie besteht aus zwei Teilen, in der Mitte kurz unterbrochen, weil es dort eine Insel mitten in der Aare hat.

von Rupperswil nach Auenstein

von Rupperswil nach Auenstein

Über dem metallenen GelĂ€nder ist ein Holz „Handlauf“ angebracht. Etwas weit oben fĂŒr meine Begriffe, wird aber wohl eine Bauverordnung sein.

von Rupperswil nach Auenstein

von Rupperswil nach Auenstein

Endlich habe ich hier, ĂŒber der Aare, die Möglichkeit, ein Foto flussabwĂ€rts zu schiessen, ohne den Autoverkehr auf der einspurigen BrĂŒcke zu stören. FlussaufwĂ€rts fotografieren geht weiterhin nicht, weil parallel zu dieser neuen BrĂŒcke die alte BrĂŒcke fĂŒr den Autoverkehr weiterhin bestehen bleibt. 

WĂ€hrend der Heimfahrt um das Schinznacherfeld, rĂŒckt tatsĂ€chlich auch der angekĂŒndigte Regenschauer bedrohlich nahe heran. Er scheint sich auch wirklich auf der andern Seite des Bözbergs aufzulösen, und lĂ€sst nur ein paar wenige Regentropfen auf dieser Seite des Bözberges fallen. Anschliessend verziehen sich Wolken wieder und bis ich zu Hause bin, ist der Himmel wieder fast wolkenlos.

Das war eine erfolgreiche Routenplanung 🙂

Die neue BrĂŒcke

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Weblog am 21.05.

JahrTitel
2020Die neue BrĂŒcke
2019Wieder in Kastilien und Leon
2018Morestel - Saint Julien en Genevois
2017Ayerbe-Canfranc Estacion, in die PyrenÀen
2015Finde den Fehler
2014Wunderbarer Morgen
2013Am Morgen noch gewundert
2012HĂ€sch es Problem?
2011RĂŒĂŒsler-Runde
2010Arbeitsweg 2010-16
2009Ruhetag
2008Ein weiteres Mal: Nordic Walking
2007Im Wettstreit mit dem Gewitter
2006Spazierfahrt
2005Mitten durch die Schweizer Geschichte
20046. Etappe; die Fahrt im Schlafwagen


 

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Autor: Urs

WĂŒrde mich eher als Tourenfahrer bezeichnen. Radfahren war schon in der Jugendzeit meine Leidenschaft. Doch auch dann schon eher fĂŒr lange AusflĂŒge. Mit der Zeit gesellten sich die Fotographie dazu und teilweise beruflich bedingt auch das Interesse an IT, an Software. Damit war der Grundstein fĂŒr dieses Weblog gelegt. Seit dem Jahre 2004 schreibe ich hier ziemlich regelmĂ€ssig ĂŒber meine Fahrten.

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