Auf und ab am Juraende

Ampfernhöhe

Eine Rundfahrt ohne Nebel, wenigstens mit ein bisschen Sonne. Als Gegenmittel zur Kälte habe ich heute eine Runde über unsere Hügel gefahren. Ständiges auf und ab. Das GPS registrierte 40.5 KM und 631 Höhenmeter.

Kein Nebel, keine Ausrede um nicht zu fahren. Die Sonne schien zwar, wenngleich der Himmel und die Luft auch sehr dunstig waren. Dazu blies eine kalte Bise durch’s Land. Eigentlich wollte ich etwas Flaches fahren. Das Aaretal hinunter und dann wieder irgendwie zurück. Doch als ich über das Villigerfeld kurbelte,

caption id=““ align=“aligncenter“ width=“800″Rüfenach Rüfenach/caption

… änderte ich den Plan. Ich könnte ja versuchen, zwischen den Hügeln dem Wind etwas aus dem Weg zu gehen. Zu dem könnte ja vielleicht ein ständiges auf und ab, die Arbeit der Beine, auch ein bisschen Wärme in Beine und Füsse befördern. So verliess ich denn das Aaretal und kurbelte wenig später die Rampe zur glossary slug=’buerensteig’Bürensteig/glossary hinauf. Kurze Abfahrt nach glossary slug=’gemeinde-moenthal’Mönthal/glossary hinunter und gleich wieder in die Höhe, zur glossary slug=’ampferenhoehe’Ampferenhöhe/glossary.

caption id=““ align=“aligncenter“ width=“800″Ampfernhöhe Ampfernhöhe/caption

Einige der Auffahrten von heute Nachmittag musste ich an der Schattenseite der Hügel machen, dafür ging es dann meist an der Sonne wieder hinunter. 

caption id=““ align=“aligncenter“ width=“800″Ampfernhöhe Ampfernhöhe/caption

Nach dem Doppelbuckel der Ampfernhöhe, gehts in einer schnellen Fahrt hinunter ins Fricktal,

caption id=““ align=“aligncenter“ width=“800″Elfingen Elfingen/caption

zuerst nach Elfingen, weiter vorne nach Bözen. Ich biege links ab, fahre hinauf in Richtung Bözberg. Doch heute ist mir das irgendwie zu normal. Bei Effingen verlasse ich deshalb die Bözbergstrasse, überquere wenig später die Autobahn und befinde mich bald einmal im Sagemühlitäli, einem nicht asphaltierten Strässchen, mehr oder weniger parallel zur Bözbergstrasse, aber eben hinten herum. 

caption id=““ align=“aligncenter“ width=“800″Sagemühlitäli Sagemühlitäli/caption

Keine Ahnung, wann die Sonne das letzte Mal einen Sonnenstrahl hier herunter geschickt hat. Es ist kalt, alles steif gefroren. Einige Wasserlachen auf der Strasse haben zwar einen Deckel aus Eis, doch darunter befindet sich kein Wasser mehr. Die Kälte hat die Strasse ausgetrocknet. Der Weiher am Weg ist von einer Eisschicht bedeckt. Das Bächlein fliesst aber noch eisfrei. 

Auf diesem Weg gelange ich nach glossary slug=’gemeinde-boezberg’Linn/glossary, einem kleinen Dorf auf der Höhe des Bözberges, welches vor allem bekannt ist, wegen der 800-jährigen Linde, die Linner Linde.

caption id=““ align=“aligncenter“ width=“800″Linner Linde Linner Linde/caption

Heute steht natürlich auch dieser mächtige Baum in seinem Winterkleid da. 

Danach geht es wieder auf nicht asphaltierter Strasse hinunter zum Schinznacherfeld. Ich werde dort heftig von der Bise begrüsst, so dass mir die Lust für weitere Schlaufen und Zusatzrunden vergeht. Ich fahre auf direktem Weg das Aaretal hinunter nach Hause, an die Wärme. 

Vor kurzem habe ich von einem Leser dieser Seiten den Tipp erhalten, die Zehen in Alufolie einzuwickeln. Das habe ich heute gemacht. Die Zehen am einen Fuss waren tatsächlich bei weitem nicht mehr so kalt wie nach anderen Fahrten. Beim anderen Fuss war die Folie gerissen. Aber auch hier, blieb mehr Wärme im Schuh als bei früheren Fahrten.

caption id=““ align=“aligncenter“ width=“800″Auf und ab am Juraende Brugg-Lauffohr-Stilli-Villigen-Rüfenach-Remigen-Bürensteig-Mönthal-Ampferenhöhe-Elfingen-Bözen-Effingen-Linn-Linner Linde-Schinznach Dorf-Schinznach Bad-Brugg/caption

Relive ‚Auf und ab am Juraende‘

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