Nach Staffelegg und Fricktal rheinaufwärts

Abenddämmerung über dem Villigerfeld

Viel Dunst und Schleierwolken verhindern, dass die Sonnenstrahlen die herbstlichen Farbtupfer in den Wäldern und den Bäumen entlang des Strassenrandes zum Leuchten bringen können. Dafür gibt es vielleicht gerade deshalb schöne, schon fast sinnlich anmutende Moment während der Abenddämmerung. Das GPS registrierte: 77.5 KM und 634 Höhenmeter.

Aufwärmen im flachen Aaretal, durch die Auenwälder nach Westen. Dunstig der Himmel, die Sonne kaum erkennbar hinter Schleier und Nebel, dennoch gab es so etwas wie Schatten. Die herbstlichen Farbtupfer in den Wäldern vermögen aber nicht zu leuchten. Ich kurble auf der schmalen Strasse entlang der Gisliflue auf die glossary slug=’staffelegg’Staffelegg/glossary. Die Hauptstrasse auf der anderen Talseite ist wegen Bauarbeiten immer noch gesperrt. Auf dem höchsten Punkt der Blick zurück, das Schenkenbergertal hinunter, zurück ins Aaretal.

caption id=““ align=“aligncenter“ width=“800″Schenkenbergertal Schenkenbergertal/caption

Danach geht es eine Weile lang hinunter. Auf der Passstrasse und auf Radwegen von der Staffelegg ins Fricktal. Später dann fast nur noch auf Radwegen in Richtung Rhein. Bei glossary slug=’gemeinde-eiken’Eiken/glossary nehme ich heute wieder einmal die Radroute Nummer 2, die Rheinroute.

caption id=““ align=“aligncenter“ width=“800″Radweg zwischen Eiken und Kaisten Radweg zwischen Eiken und Kaisten/caption

Hatte ich bis jetzt fast immer Gegenwind, so kommt mir das jetzt als Rückenwind wieder zu Gute. Die Wälder verdecken die ohnehin schon nur noch schwach leuchtende Sonne. Ab Kaisten geht es noch näher an den Rhein, weiterhin meist auf Radwegen Rheinaufwärts. Die vielen Bögen des Rheins um die Hügel herum, führen mich immer wieder durch den Schatten der Hügel. Die Sonne steht logischerweise im Herbst tiefer als im Sommer. Das spürt man jetzt wieder sehr gut. 

caption id=““ align=“aligncenter“ width=“800″Dem Rhein entlang Dem Rhein entlang/caption

Dazwischen aber immer wieder auch kurze, sonnige Abschnitte. Gut 20 KM, ziemlich flache Fahrt, vieles auf Radwegen, der Rest mit Radstreifen versehen. Ich fahre bis zur Mündung der Aare in den Rhein, hinauf nach Felsenau. Danach über Gippingen, später glossary slug=’gemeinde-doettingen’Döttingen/glossary und glossary slug=’gemeinde-wuerenlingen’Würenlingen/glossary meine übliche Route das Aaretal hinauf. 

Kurz nach dem Überqueren der Aare in glossary slug=’gemeinde-villigen’Stilli/glossary, versuche ich mit dem Handy ein paar Bilder im Gegenlicht zu schiessen. Im Vordergrund die fast vollständig verdorrten Stengel von Maispflanzen. 

caption id=““ align=“aligncenter“ width=“800″Abendstimmung über dem Villigerfeld Abendstimmung über dem Villigerfeld/caption

Der Rest des Weges führt heute wieder an der südlichen Seite des Bruggerberges durch die Quartiere der Stadt. Meist halt wieder alles im Schatten, bis kurz vor die Haustüre, wo nochmals ein paar Sonnenstrahlen den Weg durch Schleierwolken und Dunst auf die Strasse hinunter finden. 

caption id=““ align=“aligncenter“ width=“800″Nach Staffelegg und Fricktal rheinaufwärts Brugg-Schinznach Bad-Veltheim-Oberflachs-Thalheim-Staffelegg-Densbüren-Herznach-Ueken-Frick-Oeschgen-Eiken-Kaisten-Laufenburg-Rheinsulz-Etzgen-Schwaderloch-Leibstadt-Full-Felsenau-Gippingen-Burlen-Kleindöttingen-Döttingen-Würenlingen-Siggentahl Station-Stilli-Lauffohr-Brugg/caption

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