Letzter Tag im Winterpokal

Osterhase am Strassenrand

Ein Winterpokal der wieder einmal viel Motivation bereit hatte. Denn nicht immer war es schön und warm, wie die letzten Wochen. Das GPS registrierte 100.7 KM und 764 Höhenmeter.

Mit dem Ende der Winterzeit endet jeweils auch der glossary slug=’winterpokal’Winterpokal/glossary bei rennrad-news. Nicht, dass man da etwas gewinnen könnte, ausser natürlich Motivation und damit auch jede Menge Kilometer, Höhenmeter, Training und Punkte während der Wintermonate. Vielleicht gibt es eher ab und zu einen Motivationsschub, wenn man sieht, dass andere auch etwas machen und man selber schon wieder Ränge verlieren würde.

So war es denn nahestehend dass ich in den letzten Tagen versucht habe, den nächsten 100er bei meinem Punktestand noch voll zu machen. Es fehlten heute Morgen noch 13 Punkte, oder 3 1/4 Stunden Radfahren. So gerechnet, ist es nicht mehr weit für den nächsten 100-KM in diesem Jahr.

Ein paar Bouncer lagen direkt an meinem gewünschten Weg, diese Punkte nahm ich natürlich mit. Ich fuhr das Reusstal hinauf. Auf Radwegen, auf Hauptstrassen, so wie es mir gerade am besten passte. 

caption id=““ align=“aligncenter“ width=“800″Störche im Reusstal Störche im Reusstal/caption

Kurz vor Sins kam ich an diesem Storchennest vorbei. Es befindet sich auf dem Kamin der Brauerei Einhorn. Da fuhr ich während des Winters mindestens einmal daran vorbei. Dabei sind mir diese beiden nicht aufgefallen. Möglicherweise haben diese ja wirklich im Süden überwintert und sind jetzt zurück. 

In Sins nehme ich heute nicht den Weg das Bünztal hinunter, das hatte ich in den letzten Monaten schon ein paar Mal. Ich nahm den Weg über Abtwil hinüber nach Hochdorf im Seetal.

caption id=““ align=“aligncenter“ width=“800″Osterhase am Strassenrand Osterhase am Strassenrand/caption

Ob er das Ei beim Storch gestohlen hat? Storcheneier sind etwa doppelt so gross, wie Hühnereier.

Etwa auf dem höchsten Punkt meines heutigen Überganges vom Reusstal ins Seetal, etwas oberhalb von Ottenhusen, befindet sich eine Kapelle und ein Strassenkreisel. Von dort hat man meist eine recht gute Aussicht in Richtung Luzern und den Pilatus. Doch heute:

caption id=““ align=“aligncenter“ width=“800″Ottenhusen Ottenhusen/caption

Mit blossem Auge liessen sich noch ganz schwache Umrisse von Bergen erkennen. Das Handy sieht aber nichts mehr, derart dunstig ist es heute. Ob da schon wieder Saharastaub in der Luft liegt?

Bald geht es ins Seetal hinunter. Ich fahre dem Baldeggersee, dann dem Hallwilersee entlang, wechsle auf die Radwege, komme an einer Plantage mit Kirschbäumen vorbei. Erste Blüten sind schon entfaltet. Es fehlt wahrscheinlich nicht mehr viel und die ersten Kirschbäume stehen in voller Blütenpracht da. 

Es folgt das Aatal, hinunter bis ins Aaretal, dann die letzten Kilometer nach Hause. Die Strecke Reusstal-Seetal mit Wendepunkt in Sins reicht nicht ganz für den Granfondo. Ich fahre noch einmal um die Quartiere und erreiche so die angestrebten 1200 Punkte im Winterpokal und einen weiteren 100er für meine Kilometerstatistik. 

caption id=““ align=“aligncenter“ width=“800″Letzter Tag im Winterpokal Brugg AG – Windisch – Gebenstorf – Birmenstorf – Fislisbach – Niederrohrdorf – Künten – Bremgarten – Zufikon – Unterlunkhofen – Oberlunkhofen – Jonen – Ottenbach – Obfelden – Maschwanden – Sins – Aettenschwil – Abtwil – Ottenhusen – Hochdorf – Baldegg – Gelfingen – Hitzkirch – Altwis – Aesch (LU) – Meisterschwanden – Tennwil – Seengen – Hallwil – Seon – Lenzburg – Niederlenz – Holderbank – Schinznach-Bad – Brugg AG/caption

 

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