Am Zürcher Slow Up, dann Seeumrundung

Zürcher Slow Up

Vom herbstlich kalten Nebel, nochmals in den Sommer. Das GPS registrierte 162.3 KM und 706 Höhenmeter.

Vom herbstlich kalten Nebel, nochmals in den Sommer.

Es hat Tradition. Wenn nicht gerade eine Pandemie oder schlechtes Wetter den Tag vermiesen wollen, fahre ich jeweils am Zürcher Slow Up mit. Dieses Jahr führte er sogar entlang der ganzen Länge des Zürichsees, vom Sechseläuten-Platz bis hinauf nach Schmerikon.

Ich benütze diesen Tag dann auch meist als meine längste Rundfahrt im Jahr. Von zu Hause aus nach Zürich, dann den Slow Up und zum Schluss wieder nach Hause. 

Die Hinfahrt heute Morgen fühlte sich richtig herbstlich an. Dicker Nebel und kühl bis kurz vor Zürich. Ab dann aber fast wolkenloser Himmel und wieder angenehme Temperaturen. 

caption id=““ align=“aligncenter“ width=“800″Slow Up am Zürichsee Slow Up am Zürichsee/caption

Angeboten wurde nebst den üblichen Geschenken der zahlreichen Sponsoren auch da und dort Unterhaltung in Form von Hüpfburgen oder Kinderspielplätzen. Auch Grilladen oder andere Verpflegungen waren genügend vorhanden.

caption id=““ align=“aligncenter“ width=“800″Rapperswil Rapperswil/caption

Während des Slow Up’s durfte ich auch diesmal wieder eine Inlineskaterin begleiten. Sie rühmte den feinen Belag der ersten paar Kilometer nach Zürich. Im Gegensatz zum Slow Up in Brugg ist der Zürcher Slow Up richtig flach. So war es dann auch für sie ein Leichtes die 42 KM entlang des Seeufers zügig zurück zulegen. 

caption id=““ align=“aligncenter“ width=“800″Zürcher Slow Up Zürcher Slow Up/caption

Kurz nach der Mittagszeit kamen wir bereits am Zielort in Schmerikon an. Auch hier gab es wieder jede Menge Verpflegungsstände so dass wir unsere Speicher nach der langen Strecke problemlos wieder füllen konnten. 

Nach dem wir uns getrennt hatten, fuhr ich noch die letzten paar Kilometer bis ans oberste Ende des Sees und wechselte für den Heimweg auf die andere Seite des Zürichsees.

caption id=““ align=“aligncenter“ width=“800″Zürichsee bei Wädenswil Zürichsee bei Wädenswil/caption

Auf der bereits oftmals im Schatten liegenden Seite des Sees wurde es auch schon etwas kühler. Zudem blies eine Bise, bei der ich aber nie wirklich draus kam, von welcher Seite sie nun wehen würde. Glücklicherweise schien es meist Seitenwind zu sein. Erst nach Zürich, wenn die Strecke sich langsam in die westliche Richtung dreht, kam ich des Öftern in den Genuss von Rückenwind. 

Meine Runde als Film.

caption id=““ align=“aligncenter“ width=“800″Am Zürcher Slow Up, dann Seeumrundung Brugg AG – Vogelsang – Turgi – Baden – Wettingen – Würenlos – Oetwil an der Limmat – Geroldswil – Weiningen – Unterengstringen – Oberengstrigen – Zürich – Zollikon – Küsnacht – Erlenbach – Meilen – Männedorf – Kehlhof – Uerikon – Feldbach – Rapperswil – Bollingen – Schmerikon – Uznach – Tuggen – Wangen – Lachen – Altendorf – Pfäffikon – Bäch – Richterswil – Wädenswil – Horgen – Thalwil – Rüschlikon – Kilchberg – Zürich – Schlieren – Dietikon – Spreitenbach – Killwangen – Neuenhof – Baden – Turgi – Vogelsang – Brugg AG/caption

table id=27 /

subscribe2