Durch die kalte Bise

Blick ins Schenkenbergertal

Mit Hilfe unserer Jurahügel und deren Windschatten, konnte ich der Bise wenigstens etwas ausweichen. Das GPS registrierte 45.5 KM und 769 Höhenmeter.

Die Bise, der kalte Ostwind, war angekündigt. Heftig blies er durch’s Quartier. Die Frage für meine nächste Runde war nur, ob zu Beginn oder erst am Schluss gegen den Wind zu fahren sei. Ich versuchte den Windschatten unserer Jurahügel auszunutzen. 

Zuerst mit dem Wind, eine Weile lang, entlang der Aare nach Westen. In glossary slug=’gemeinde-auenstein’Auenstein/glossary kehrte ich und versuchte im Windschatten des Hügels

caption id=““ align=“aligncenter“ width=“800″Auenstein Auenstein/caption

zur Kiesgrube hinauf zu kommen. Das funktionierte recht gut. Erst oben auf der Ebene, da stand ich dann eine Weile lang im Gegenwind. 

caption id=““ align=“aligncenter“ width=“800″Blick ins Schenkenbergertal Blick ins Schenkenbergertal/caption

Es geht zwischen glossary slug=’gemeinde-veltheim’Veltheim/glossary und glossary slug=’gemeinde-schinznach’Oberflachs/glossary um die Gislifluh herum, bevor man ins Schenkenbergertal gelangt. Ab dann hatte ich wieder Rückenwind, ausser natürlich zwischen den beiden Spitzkehren auf halber Höhe zur glossary slug=’staffelegg’Staffelegg/glossary hinauf.

caption id=““ align=“aligncenter“ width=“800″Staffelegg Staffelegg/caption

Auf der Passhöhe machte ich auch heute, wie fast immer, keine Pause. Denn das bisschen Wärme in den Kleidern wollte ich gleich mit in die Tiefe hinunter mitnehmen. Der Gegenwind hielt sich zwar in Grenzen. Allerdings waren auch keine Sonnenstrahlen da. 

Ich fuhr weiter in Richtung Fricktal, bog aber bereits in Ueken schon wieder rechts weg, in der Hoffnung beim Aufstieg auf den kleinen Hügel vor Zeihen wieder zu etwas Wärme zu kommen. Leider schoben sich immer wieder neue Wolken vor die Sonne.

caption id=““ align=“aligncenter“ width=“800″Zwischen Ueken und Zeihen Zwischen Ueken und Zeihen/caption

Danach kurze Abfahrt nach Zeihen hinunter, ein weiterer kleiner Zwischenhügel und nochmals eine kurze Abfahrt ins Fricktal hinunter, an den Fuss der Bözbergrampe. Meine Theorie, mit dem Ausnutzen des Windschattens der Juraberge, ging bis jetzt einigermassen auf. Auch den glossary slug=’boezberg’Bözberg/glossary hinauf, war es zwar kalt, windete aber kaum.

Das letzte Foto machte meine Kamera am Lenker bereits lange vor der Passhöhe. Danach war der Akku erschöpft. Die Kälte macht ihm immer mehr zu schaffen. 

caption id=““ align=“aligncenter“ width=“800″Am Bözberg Am Bözberg/caption

Schon fast schmerzhaft war dann die Abfahrt von der Passhöhe hinunter ins Aaretal. Ich hatte zwar vom Aufstieg genügend Wärme in den Kleidern. Doch das Gesicht und die Ohren waren während diesen paar Minuten einem zügigen, eiskalten Wind und Fahrtwind, ausgesetzt. Da verhalf auch das Kurbeln während der Abfahrt nicht wirklich zu zusätzlicher Wärme. 

caption id=““ align=“aligncenter“ width=“800″Durch die kalte Bise Brugg- Schinznach-Bad -Veltheim-Au-Fahr-Auenstein-Veltheim-Oberflachs-Thalheim-Staffelegg-Densbüren-Herznach-Ueken-Zeihen-Effingen-Bözberg-Neustalden-Vierlinden-Umiken-Brugg/caption

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