Durch die Auenwälder, unter anderem vorbei am Flusslaufwerk bei glossary slug=’gemeinde-schinznach-bad’Schinznach-Bad/glossary,
caption id=““ align=“aligncenter“ width=“800″ Bei Schinznach-Bad an der Aare/caption
dann über das Schinznacherfeld und hinauf zur Passhöhe der glossary slug=’staffelegg’Staffelegg/glossary. Ich verweilte dort nicht lange, denn der kalte Wind blies recht stark über den Pass.
Es geht in Windeseile hinunter nach Küttigen, in Richtung Aaretal zurück.
caption id=““ align=“aligncenter“ width=“800″ von der Staffelegg nach Küttigen hinunter/caption
Ich bleibe aber etwas in der Höhe, fahre von Küttigen hinüber nach glossary slug=’gemeinde-erlinsbach’Erlinsbach/glossary, dann weiter bis nach Lostorf im Kanton Solothurn.
caption id=““ align=“aligncenter“ width=“800″ von Stüsslingen nach Lostorf/caption
Erst dort fahre ich dann ganz an die Aare hinunter. Bis jetzt hatte ich ja mit dem Wind einigermassen Glück. Meist kam er von hinten. Doch mit der Kehrtwende im Aaretal änderte das natürlich.
caption id=““ align=“aligncenter“ width=“800″ Im Aaretal bei Winznau/caption
Ich bog für den Rückweg auf die Radroute 8, die Aaretalroute, ein. Nur einmal, in der Gegend um Dulliken, Gretzenbach und Schönenwerd, verliess ich sie kurz, weil ich dort eine ganz bestimmte Sorte von Munzees suchen wollte.
caption id=““ align=“aligncenter“ width=“800″ in der Nähe von Gösgen/caption
Ich finde die Strecke recht abwechslungsreich, auch wenn nicht immer alles geteert ist. Aber zur Zeit sind selbst die Kieswege sehr gut befahrbar, sowieso mit dem Gravelbike und seinen etwas breiteren Rädern.
caption id=““ align=“aligncenter“ width=“800″
Brugg – Schinznach-Bad – Schinznach-Dorf – Oberflachs – Thalheim – Staffelegg – Küttigen – Erlinsbach – Stüsslingen – Lostorf – Obergösgen – Winznau – Dulliken – Däniken – Gretzenbach – Schönenwerd – Aarau – Biberstein – Auenstein – Brugg/caption
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