Wie erwartet hörte es während des Mittagessens mit dem Regnen auf. Die Regenpause würde wohl zu kurz ausfallen, deshalb habe ich mir schon mal die Regenhose und die Regenjacke eingepackt.
caption id=““ align=“aligncenter“ width=“800″ Radweg von Birrhard nach Mägenwil/caption
Während die Radwege noch spritznass waren, konnten die grösseren Strassen schon etwas antrocknen. Es blies ein eigenartig kalter Wind. Rundherum hingen die Wolken tief und hüllten selbst unsere nicht besonders hohen Hügel ein.
Ich fuhr das Bünztal hinauf bis nach Villmergen und machte dort einen kurzen Abstecher ins Seetal hinüber. Schon während der Auffahrt nach glossary slug=’gemeinde-sarmenstorf’Sarmenstorf/glossary hinauf, fielen erste Regentropfen.
Nach dem ich in Fahrwangen und Meisterschwanden gewendet hatte, fielen die Tropfen immer schneller.
caption id=““ align=“aligncenter“ width=“800″ Im Seetal/caption
In Boniswil war es dann so weit, dass ich mir die Regenhose und die Jacke überzog. Gerade im letzten Moment, bevor der Regen noch stärker wurde.
caption id=““ align=“aligncenter“ width=“800″ Lenzburg im Regen/caption
Anschliessend regnete es bis nach Hause.
So hatte ich nun auch die Möglichkeit, eine weitere Qualität meiner neuen Winterschuhe zu testen. Sie sollten eigentlich wasserdicht sein. Naja, irgend einmal findet das Wasser auch hier den Eingang. Im Gegensatz zu meinen anderen Schuhen und den Überzügen allerdings, fühlten sich die Füsse nicht nass oder besonders kalt an, jedenfalls nicht, so lange sie noch in den Schuhen standen.
Zu den Winterschuhen, hatte ich mir dieses Jahr auch neue Handschuhe geleistet. Sogar die, hielten das Wasser recht gut ab.
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Relive ‚Zweite Hälfte im Regen‘
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