Rheintal-Neeracherried-Furttal

Für den heutigen, hochsommerlich heissen Tag, habe ich mir eine eher flache Runde ausgelesen. Das GPS registrierte 102.2 KM und 683 Höhenmeter.

Die heutige Runde war so etwas wie die Fortsetzung von Gestern. Ich fuhr zuerst das Aaretal hinunter bis an den Rhein, dann Rhein aufwärts, ein kleines Stück über die Kantonsgrenze. 

caption id=““ align=“aligncenter“ width=“800″Im Rheintal aufwärts, bei Rümikon Im Rheintal aufwärts, bei Rümikon/caption

Dem Rhein entlang führen zwei grosse Radrouten. Das eine die Radroute 2, die Rheinroute und das andere die Europaroute 6, die Flüsseroute, auf der man vom Atlantik bis ans Schwarze Meer, meist entlang von Kanälen und Flüssen fahren kann. Die Strecke wird jedenfalls von vielen Radfahrern in beiden Richtungen mit Gepäck befahren. Ich nehme an, dass das kein Zufall ist und ein paar die gute Infrastruktur für ihre Ferienfahrt nutzen wollen. Teils sind es sogar ganze Familien. Wobei dann sogar die Kinder und Jugendlichen einen Teil des Gepäcks zu befördern haben. 

caption id=““ align=“aligncenter“ width=“800″vom Rheintal in Richtung Neeracherried vom Rheintal in Richtung Neeracherried/caption

In Weiach, kurz nach der Kantonsgrenze, verlasse ich das Rheintal, kurble über einen leicht ansteigenden Hügel hinüber in Richtung Neeracherried, das Naturschutzgebiet für Vögel. 

caption id=““ align=“aligncenter“ width=“800″Unterwegs im Neeracherried Unterwegs im Neeracherried/caption

Bald geht es in die Ebene hinunter, oft zwischen grossen Schilffeldern hindurch. Alles kann auf einem separaten Radweg gefahren werden. Doch wegen des meist recht hohen Schilfes gibt es heute kaum etwas zu sehen. 

Ich verlasse das Ried in Richtung Dielsdorf und gelange so auf meine sonst übliche Strecke um das östliche Ende der Lägern. Doch heute will ich nicht einfach „normal“ das glossaryFurttal/glossary hinunterfahren. 

caption id=““ align=“aligncenter“ width=“800″am Katzensee am Katzensee/caption

Ich fahre vorerst noch etwas in Richtung Zürich und biege erst in Affoltern in das Furttal ein. 

Während der Zeit meines Berufslebens fuhr ich diese Strecke sehr oft, allerdings von der anderen Seite. Vieles hat sich in den Jahren verändert. Nicht nur die Arbeiten am Gubristtunnel sind soweit abgeschlossen, dass jetzt wieder die gewohnte Strecke befahren werden kann, auch an einigen Stellen wurde der Belag ausgewechselt.

caption id=““ align=“aligncenter“ width=“800″im Furttal, bei Regensdorf im Furttal, bei Regensdorf/caption

Auch am Verkehrsfluss scheint optimiert worden zu sein. Jedenfalls ist unter anderem ein Kreisel neu entstanden. 

In Würenlos verlasse ich das Furttal. Mit einer kleinen Schlaufe hinüber in das Reusstal und einem weiteren Bogen ins Aaretal, kann ich heute sogar wieder einmal den 100er voll machen. 

caption id=““ align=“aligncenter“ width=“800″Rheintal-Neeracherried-Furttal Brugg-Lauffohr-Stilli-Siggenthal Station-Würenlingen-Döttingen-Klingnau-Koblenz-Rietheim-Bad Zurzach-Rekingen-Mellikon-Rümikon-Kaiserstuhl-Weiach-Raat-Schüpfheim-Stadel-Neerach-Dielsdorf-Adlikon-Affoltern-Regensdorf-Dällikon-Dänikon-Hüttikon-Würenlos-Wettingen-Baden-Dättwil-Fislisbach-Mellingen-Birrhard-Lupfig-Scherz -Schinznach-Bad- Brugg/caption

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