Der Hochnebel und die Bewölkung hatten sich wieder zusammengezogen. Die wenigen Sonnenstrahlen hatten keine Chance, da nochmals ein Loch durchzubohren. Ich startete zu einer weiteren Runde unter grauem Himmel und in die beginnende Nacht.
caption id=““ align=“aligncenter“ width=“800″ Siggenthal Station/caption
Ich fuhr am Wasserschloss vorbei, das Aaretal hinunter bis zum Klingnauer Stausee, wendete dann bereits wieder und kurbelte nach Böttstein hinauf.
Es folgte eine Schussfahrt,
caption id=““ align=“aligncenter“ width=“800″ Böttstein/caption
hinunter ins Villigerfeld. Dem fuhr ich eine Weile entlang nach Westen. Die Zeit und das Tageslicht würden vielleicht noch knapp für eine Schlaufe über glossary slug=’gemeinde-moenthal’Mönthal/glossary und hinauf auf die glossary slug=’buerensteig’Bürensteig/glossary reichen.
Die Strecke gefällt mir. Sie steigt nach glossary slug=’gemeinde-remigen’Remigen/glossary langsam aus dem Villigerfeld hinauf nach Mönthal, wird dann immer steiler, bis fast zur Bürensteig hinauf.
Nach einer Spitzkehre geht es auf der Hauptstrasse hinunter, wieder zurück zum Villigerfeld.
caption id=““ align=“aligncenter“ width=“800″ Bürensteig bei Nacht/caption
Für die letzten Kilometer fahre ich noch weiter dem Villigerfeld entlang ins Aaretal zurück.
Zum Schluss gibt es noch eine kurze Zusatzschlaufe, um vom angebrochenen Winterpokal-Punkt, der angebrochenen letzten Viertelstunde, nicht zu viel Zeit zu verlieren. 🙂
caption id=““ align=“aligncenter“ width=“800″
Brugg-Vogelsang-Turgi-Untersiggenthal-Siggenthal Station-Würenlingen-Döttingen-Kleindöttingen-Böttstein-Villigen-Rüfenach-Remigen-Mönthal-Bürensteig-Remigen-Riniken-Umiken-Brugg/caption
Relive ‚Mit einer Schlaufe über die Bürensteig‘
table id=83 /
subscribe2
