Als ich von zu Hause weg fuhr, fiel mir am Horizont der Alpenkamm sofort auf. Deshalb wählte ich den kürzesten Weg durch das Birrfeld, quer über das Bünztal hinüber an den Hallwilersee.
caption id=““ align=“aligncenter“ width=“800″ am Hallwilersee/caption
Ich vermute mal, dass es schon sehr kräftig föhnig sein muss, dass die Alpenkette derart erhöht aussieht und deshalb auch so gut gesehen werden kann.
Später, am Baldeggersee, erscheint mir die Situation fast noch extremer zu sein.
caption id=““ align=“aligncenter“ width=“800″ Am Baldeggersee/caption
Ich fahre weiter noch dem Baldeggersee entlang hinauf bis nach Hochdorf. Ein letzter Anstieg folgt vor einer schönen Abfahrt hinunter nach Eschenbach.
Mit dem Bogen hinüber nach Inwil …
caption id=““ align=“aligncenter“ width=“800″ Inwil/caption
… gelange ich ins Reusstal hinunter und beginne bereits mit dem Rückweg nach Hause. Ab Mühlau fahre ich meist auf der Radroute 77 (Rigi-Reuss-Klettgau). Es ist heute sehr heiss. Seit dem Mittag zeigte das Thermometer meines Garmins nie unter 30 Grad an.
Zwischen Merenschwand und Birri, immer noch in der Reussebene unten, mache ich einen kurzen Halt für den Blick zurück.
caption id=““ align=“aligncenter“ width=“800″ Getreidefeld im Reusstal/caption
Die Rigi in der Mitte des Bildes ist noch gut sichtbar. Rechts davon, der etwas nach hinten versetzte Alpenkamm, lässt sich schon fast nicht mehr erkennen. Ob der Föhn bereits zusammengebrochen ist? Oder wenigstens stark zurückgegangen ist?
Meine Fahrt geht weiter das Reusstal hinunter, weiter meist auf der Radroute 77.
caption id=““ align=“aligncenter“ width=“800″
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