Als Aargauer unterwegs

Spass auf schmalen Reifen

Durch den Nebel ĂĽber dem Seetal
Durch den Nebel ĂĽber dem Seetal

Weiterhin grau

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Ein Stück das Aaretal hinaufgefahren. Dann ab Rupperswil über Suhr den Weg ins Suhrental gesucht. Dem Sempachersee entlang schien es sogar eine Weile lang, dass die Sonne vielleicht tatsächlich den Nebel durchbohren könnte oder vielleicht sogar vertreiben. Doch sie schaffte es dann doch nicht, wenigstens so lange nicht, bis mich mein Weg wieder zurückführte.

Mal etwas Anderes

Mal etwas Anderes

In Sempach noch durch die Altstadt gefahren. Die Häuschen fĂĽr den Weihnachtsmarkt sind bereit, aber um die Mittagszeit noch geschlossen. Ich fahre weiter via Eschenbach und Ballwil ins Seetal. Die paar zusätzlichen Höhenmeter haben mich wohl oben durch, ĂĽber Schongau, gelockt. Die Idee war nicht die Beste. Einen Moment lang, um den höchsten Punkt herum, immerhin etwa 800 Meter ĂĽber Meer, gab es sogar ein Schattenbild auf der Strasse. Doch nur wenige Meter später hielt ich es fĂĽr ratsam, das RĂĽcklicht und den Scheinwerfer am Rennrad einzuschalten. So dick war der Nebel schon wieder.

Nebel ĂĽber dem Seetal

Nebel ĂĽber dem Seetal

Erst als ich bei Sarmenstorf wieder in die Tiefe gelangte, blieb der Nebel in der Höhe. Die restliche Fahrt durch das Bünztal und später durch das Aaretal bot auch keine weitere Abwechslung. Grauer Himmel, Sicht gerade bis an die nächsten Hügel. November halt.

Schön ist allerdings, dass manchenorts die Weihnachtsdekorationen hängen oder aufgestellt sind. Entlang des Weges findet man immer wieder Hinweistafeln für Weihnachtsmärkte und Weihnachtsausstellungen. Die Aussicht auf Weihnachten, mit den vielen Lichtern und dem Glanz, mindert etwas den aufkommenden Novemberfrust.

Suhrental-Seetal-BĂĽnztal-Aaretal

Brugg-Rupperswil-Suhr-Muhen-Sempach-Eschenbach-Ballwil-Schongau-Sarmenstorf-Villmergen-Othmarsingen-Wildegg-Brugg


 

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Heute auf dem Rad
Vormittag
Fahrrad

Rennrad

111.68KM

992 HM
4:44 H

Nachmittags
Nebel

Grad

Nebel

8 Grad

Autor: Urs

Würde mich eher als Tourenfahrer bezeichnen. Radfahren war schon in der Jugendzeit meine Leidenschaft. Doch auch dann schon eher für lange Ausflüge. Mit der Zeit gesellten sich die Fotographie dazu und teilweise beruflich bedingt auch das Interesse an IT, an Software. Damit war der Grundstein für dieses Weblog gelegt. Seit dem Jahre 2004 schreibe ich hier ziemlich regelmässig über meine Fahrten.

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