La Mussara

Aussicht von La Mussara

Eine Runde mit der bis jetzt wohl ersten in dieser Länge zusammenhängenden Steigung. 1000 Höhenmeter, fast ohne Unterbruch. Das GPS registrierte 84.4 KM und 1167 Höhenmeter.

Nach dem Ruhetag gibt es in der Regel die Königsetappe. Die Längste war es nicht, auch nicht die mit den meisten Höhenmetern, aber unbestreitbar die, mit der schönsten Aussicht. 

Wir begannen die Runde mit einem Sightseeing in Cambrils. Durch die Quartiere, dann irgendwie raus an die Peripherie, durch Olivenhaine und ganze Anbaugebiete von Haselnussstauden weiter über die Ebene. Stetig leicht ansteigend. Erschwerend kam dazu, dass wir uns durch einen teils heftigen Gegenwind vorwärts zu kämpfen hatten. Hinauf nach Reus. 

caption id=““ align=“aligncenter“ width=“800″Graffiti in Reus Graffiti in Reus/caption

Von der Stadt sahen wir nicht allzuviel, denn schon bald zweigte unser Weg ab, in Richtung der nahen Felsformationen. Der Aufstieg war regelmässig, in einem Zwischenstück schlängelte sich der Weg durch fast unzählige Spitzkehren in die Höhe, vorbei an einem riesigen Gebilde von Antennen, bis wir dann kurz nach dem höchsten Punkt auch gleich den Aussichtspunkt erreichten.

caption id=““ align=“aligncenter“ width=“800″Aussicht von La Mussara Aussicht von La Mussara/caption

Am Horizont das Meer und dazwischen die Ebene, welche wir diesen Morgen überquert hatten. Wir befinden uns hier auf knapp 1000 Metern über Meer. Das Refugium Mussara befindet sich auf einem Band von Felsen, welches schon von weitem sichtbar ist. 

caption id=““ align=“aligncenter“ width=“800″Felsen bei La Musssara Felsen bei La Musssara/caption

Im Hintergrund wohl eine ehemalige Kirche.

caption id=““ align=“aligncenter“ width=“800″Kirche in La Mussara Kirche in La Mussara/caption

Nachdem wir uns auf dem fast höchsten Punkt unserer heutigen Runde ausgiebig umgesehen hatten, folgte eine etwas wellige Fahrt, durch einen lichten Wald, bevor wir uns auf einer sehr schönen Strasse in die Tiefe stürzen lassen konnten. Hinunter auf eine Passhöhe.

caption id=““ align=“aligncenter“ width=“800″Coll d'Alforja Coll d’Alforja/caption

Nach einigen Kilometern bergab und vielen Spitzkehren, erreichten wir den Coll d’Alforja. Es folgten weitere sehr zügig gefahrene Kilometer in die Tiefe, bevor uns der Rückenwind über die Ebene zurück ans Meer schubste. 

caption id=““ align=“aligncenter“ width=“800″La Mussara Cambrils – Vinyols i els Arcs – Riudoms – Reus – Moli de la Roca – Moli del Grau – Vilaplana – Coll de la Negra – La Mussara – Coll d’Alforja – Alforja – Les Borges del Camp – Botarell – Montbrio del Camp – Cambrils/caption

 

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