Für das Monatsziel bei Strava fehlten nun doch noch knapp 140 KM. Das Wetter würde es gut meinen. Nach dem Nebel sollte sich die Sonne bald zeigen.
Ich kurbelte das Reusstal hinauf. Der Nebel hing an Heitersberg und Mutschellen noch tief herunter. Nur in südlicher Richtung, in meine Fahrtrichtung, da schien möglicherweise bereits die Sonne.
caption id=““ align=“aligncenter“ width=“800″ Hanfanbau im Reusstal/caption
Bald nach Bremgarten lichtete sich der Himmel tatsächlich. Noch nicht durchgehend blau, aber immerhin schon ein wenig Schatten auf der Strasse.
Dabei blieb es dann allerdings noch lange Zeit.
caption id=““ align=“aligncenter“ width=“800″ Buonas, Blick auf den Zugersee/caption
Immerhin hob sich die Nebel- und Wolkendecke über die Hügel des Mittellandes. Auch die Temperatur, zwar immer noch im tiefen zweistelligen Bereich, aber immerhin schon etwas wärmer als bei der Abfahrt.
Während der Fahrt durch das Reusstal hinauf habe ich heute wieder fast ausschliesslich Radwege benutzt. Ab Hünenberg wechselte ich auf die Hauptstrasse.
caption id=““ align=“aligncenter“ width=“800″ in Luzern/caption
Ab Küssnacht dann entlang des Vierwaldstättersees. Leider verdüsterte sich das Wetter wieder. Etwa ab Meggen lieferten sich ein Linienbus und ich ein Rennen. Während ich schön regelmässig durchfahren konnte, musste er fast an jeder Haltestelle ein paar Passagiere ein- und ausladen. Mit der Zeit konnte ich ihm tatsächlich davon fahren, so dass er mich nicht jedesmal kurz vor jeder Haltestelle noch überholen konnte. Sein Ziel war der Bahnhof Luzern, wie auch meines. Ab dem Verkehrshaus war das Rennen entschieden. Er blieb im Verkehr stecken.
caption id=““ align=“aligncenter“ width=“800″ in Luzern/caption
Ich besorgte mir mein Mittagessen im Bahnhof von Luzern. Hatte aber keine Lust, unter der Wolkendecke dies bereits zu verzehren, und fuhr deshalb aus der Stadt hinaus, bis ich wieder an der Sonne stand.
caption id=““ align=“aligncenter“ width=“800″ Am Baldeggersee/caption
Für den Rückweg das Seetal hinunter, wählte ich heute die westliche Seite, die mit weniger Verkehr. In Stäfligen, am Baldeggersee, den obligaten Blick zurück. Die Sonne war immer noch mit dem Auflösen der Nebelschwaden beschäftigt, Fernsicht in Richtung Alpen, so gut wie keine.
caption id=““ align=“aligncenter“ width=“800″ am Hallwilersee/caption
Erst ab dem Hallwilersee, da konnte ich tatsächlich den Rest des Heimweges an der Sonne fahren. Hinunter nach glossary slug=’gemeinde-lenzburg’Lenzburg/glossary, dann weiter ins Aaretal und zurück durch unsere Auenwälder.
Mit der Länge dieser Fahrt habe ich nun auch in diesem Monat das gewünschte Ziel von 1600 KM gerade erreicht.
caption id=““ align=“aligncenter“ width=“800″
Brugg – Windisch – Mülligen – Birrhard – Mellingen – Tägerig – Nesselnbach – Fischbach-Göslikon – Bremgarten – Hermetschwil-Staffeln – Besenbüren – Rottenschwil – Aristau – Birri – Merenschwand – Mühlau – Sins – Hühnenberg – Buonas – Risch – Küssnacht – Meggen – Luzern – Eschenbach – Ballwil – Hochdorf – Stäfligen – Ermensee – Mosen – Beinwil am See – Birrwil – Boniswil – Hallwil – Seon – Lenzburg – Niederlenz – Wildegg – Holderbank – Schinznach-Bad – Brugg/caption
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