Wolkenloser Himmel schon am Morgen, die Temperaturen würden heute auch in einem angenehmen Bereich verbleiben, einer längeren Rundfahrt sollte also nichts im Wege stehen. Ich fuhr eine Weile das Aaretal hinauf, alles bekannte Wege, hinüber nach Suhr und weiter das Suhrental hinauf. Es mag nach Triengen, bereits im Kanton Luzern gewesen sein, als Häuser und umliegende Hügel die Sicht in die Weite erlaubten.
caption id=““ align=“aligncenter“ width=“800″ Bei Triengen, mit Blick über das Suhrental/caption
Leider etwas dunstig, die Fernsicht reicht nicht besonders weit, dafür dürfte es weiterhin ein schöner Sommertag bleiben.
Ich wollte nach Sursee hinauf, also bis an das unterste Ende des Sempachersees, und diesmal dann durch das Wiggertal wieder in Richtung Aaretal zurück fahren.
caption id=““ align=“aligncenter“ width=“800″ Sursee/caption
Deshalb gibt es im Höhenmeterprofil nach der langen, aber schwachen Steigung eine längere, eher flache Strecke.
caption id=““ align=“aligncenter“ width=“800″ Zwischen Mauensee und Kottwil/caption
Sie führt eine Weile lang dem Mauensee entlang und anschliessend dann über eine breite Ebene, hinüber bis ins Wiggertal. Das meiste dieser Strecke kann man auf einem Radweg fahren. Doch heute, bei dem schwachen Verkehr kommt das nicht wirklich drauf an. Bald ist Alberswil erreicht und ich wechsle die Richtung, hin zum Aaretal hinunter.
caption id=““ align=“aligncenter“ width=“800″ In der Nähe von Alberswil/caption
Ich Schötz wird meine bisher zügige Fahrt kurz abgebremst. Ich gerate mitten in eine Radveranstaltung hinein.
caption id=““ align=“aligncenter“ width=“800″ Radveranstaltung in Schötz/caption
Wie ich erst später, beim Schreiben dieses Postings merke, handelt es sich um das 24-Stunden-Rennen, welches alljährlich ausgetragen wird.
Meine Fahrt geht weiter, weiterhin meist flach, tendenziell eher etwas abwärts.
caption id=““ align=“aligncenter“ width=“800″ Stadteingang von Zofingen/caption
Bald erreiche ich Zofingen. Es wäre nicht mehr weit bis ins Aaretal gewesen und anschliessend auf dem alten Bernerweg wieder nach Hause. Doch ich verspürte Lust auf neue Wege. Dass dieser allerdings sogar mit richtigen Spitzkehren in die Höhe gehen würde, habe ich so nicht erwartet.
caption id=““ align=“aligncenter“ width=“800″ Bergauf nach Mühlethal/caption
Aber wo es hinauf geht, geht es auch wieder hinunter.
caption id=““ align=“aligncenter“ width=“800″ Zwischen Mühletal und Uerkheim/caption
Die schöne, zügige Abfahrt wird dann allerdings zweimal wegen Baustellen und Rotlichtern unterbrochen. Ich gelangte ins Suhrental zurück, fahre eine Weile nochmals auf der gleichen Strecke wie am Morgen, einfach in der Gegenrichtung.
caption id=““ align=“aligncenter“ width=“800″ Suhr/caption
Bald nach Suhr bleibe ich dann aber doch für ein paar Kilometer auf dem alten Bernerweg. Damit muss ich nicht noch länger auf dem Weg vom Morgen zurück fahren. Auf der Karte entsteht dann sogar so etwas eine „8“, wenn auch vollständig vermurkst.
caption id=““ align=“aligncenter“ width=“800″ Lenzburg/caption
Nach glossary slug=’gemeinde-lenzburg’Lenzburg/glossary geht es entlang dem Aabach in Richtung Aaretal auf meiner Lieblings-Rollerstrecke. Leicht bergab und schnurgerade bis nach glossary slug=’gemeinde-moeriken-wildegg’Wildegg/glossary wo ich das Aaretal erreiche.
caption id=““ align=“aligncenter“ width=“800″ Holderbank/caption
Ein paar letzte, meist flache Kilometer, und ich bin schon bald wieder zu Hause.
caption id=““ align=“aligncenter“ width=“800″
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Relive ‚Suhrental- Wiggertal‘
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