Der Vorteil, wenn die Runde in diese Richtung gefahren wird, so darf man dem Rhein entlang aufwärts ziemlich lange vom Rückenwind, vom Westwind, profitieren.
Ich startete ein kurzes Stück auf der Bözbergstrasse hinauf, gelangte über glossary slug=’gemeinde-riniken’Riniken/glossary an das eine Ende des Villigerfeldes. Ab glossary slug=’gemeinde-remigen’Remigen/glossary, bis fast auf den höchsten Punkt der heutigen Fahrt auf der glossary slug=’ampferenhoehe’Ampferenhöhe/glossary, bekam ich den Westwind, jetzt noch als Gegenwind, zu spüren.
caption id=““ align=“aligncenter“ width=“800″ Ampferenhöhe/caption
Die Abfahrt an den Rhein hinunter erfolgte grösstenteils im Windschatten der umliegenden Hügel. Doch dann ab Rheinsulz, lange auf einem separaten Radweg,
caption id=““ align=“aligncenter“ width=“800″ Radweg dem Rhein entlang/caption
später nur noch als Radstreifen, wurde ich vom gleichen Wind spürbar geschoben. Der Wind muss in der Höhe wohl noch kräftiger gewesen sein, denn die Dampfwolke am Kühlturm des Kernkraftwerkes in Leibstadt wurde regelrecht vom Rand weg waagrecht fortgeblasen. Die Dampffahne war heute auch ziemlich kurz.
Um die Aaremündung herum hat der Rhein einen Knick und wechselt dann um die Hügel herum allmählich seine Richtung nach Osten. Die Windverhältnisse waren jetzt auch nicht mehr so klar. Die Schiebewirkung liess deutlich nach. Der Radweg befindet sich jetzt auch eher im Schatten der Hügel.
caption id=““ align=“aligncenter“ width=“800″ Radweg dem Rhein entlang/caption
Nach Rietheim geht es schon bald durch Quartierstrassen von glossary slug=’gemeinde-bad-zurzach’Bad Zurzach/glossary bis ins Zentrum der Stadt. Dort nehme ich heute die Auffahrt auf den glossary slug=’zurzacherberg’Zurzacherberg/glossary. Manchmal an der Sonne, manchmal im Schatten von Wald und Hügeln, vom Wind ist kaum etwas zu spüren.
Erst bei der Abfahrt von der Passhöhe und der späteren Überfahrt über die Ebene nach Tegerfelden bis glossary slug=’gemeinde-wuerenlingen’Würenlingen/glossary ist der Wind, jetzt wieder als Gegenwind, gut spürbar. Auch die letzten paar Kilometer um den Bruggerberg herum, sind nicht windstill.
caption id=““ align=“aligncenter“ width=“800″
Brugg-Umiken-Riniken-Remigen-Mönthal-Ampferenhöhe-Obersulz-Sulz-Rheinsulz-Etzgen-Schwaderloch-Leibstadt-Felsenau-Koblenz-Rietheim-Bad Zurzach-Tegerfelden-Würenlingen-Siggenthal Station-Stilli-Lauffohr-Brugg/caption
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