Als Aargauer unterwegs

Spass auf schmalen Reifen

la Torre de Fontaubella
la Torre de Fontaubella

Pradell

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Das schöne Wetter gönnte sich heute eine Pause. Der Regen muss wohl in der Nacht vorbeigezogen sein, jedenfalls waren einige Strassenabschnitte noch feucht. Der Wind gab sich alle MĂĽhe, die restlichen Wolken weiter zu treiben. 

Wir konnten unsere Runde trotzdem pĂĽntlich starten. Fuhren diesmal etwas auf Nebensträsschen ĂĽber die Ebene bis an den Fuss der HĂĽgel. Mit den neuen Gästen ging es anschliessend richtig flott auf den ersten Pass, den Colldejou hinauf. Kurzes Warten bis alle wieder beisammen waren und schon konnten wir es in die Tiefe sausen lassen. 

la Torre de Fontaubella

la Torre de Fontaubella

Um hinĂĽber zum Coll de la Teixeta zu gelangen blieben wir diesmal etwas in der Höhe, durchquerten einige Rebberge und Olivenplantagen. Unseren Weg säumten viele Haselnusssträucher. Bald erreichten wir Pradell de la Teixeta. Ein kleines Dörfchen, mit ganz schmalen Strässchen. HĂĽbsch anzusehen, doch fĂĽr ein Erinnerungsfoto fand ich auf die Schnelle doch kein geeignetes Sujet. Vor der Kirche, stand ein noch grösserer, weitausladender Baum, der so ziemlich alles verdeckte, was “fotogen” hätte sein können. 

Nach dem Coll de la Teixeta stĂĽrzten wir uns abermals in die Tiefe. Viele Kilometer Schlangenlinie, leicht bergab und zum Schluss noch auslaufend entlang eines Stausees. 

Nach dem Mittagessen verliessen wir kurze Zeit unseren vorgegeben Track, weil uns einer der Gäste ein schmuckes Dörfchen, vielleicht auch nur ein grösseres Weingut, zeigen wollte. 

l'Arbocet

l’Arbocet

Eine romantisch-antike Ortschaft. Die Fenster auf der Ebene der Strasse vergittert, mit einzelnen Gegenständen des Weinbauern dahinter. Total verstaubt alles. Das ganze könnte ein Museum sein.  Zuhinterst auch ein Traktor vom Jahrgang “uralt”. Sieht zwar funktionstĂĽchtig aus, fast so als ob er am Morgen noch gefahren worden sei. Ăśber allem natĂĽrlich die fĂĽr katalonische Verhältnisse obligaten gelben Schleifen. Gesehen haben wir während der Dauer unseres Abstechers niemanden. Nicht einmal einen bellenden Hund haben wir gehört.

Bald wechseln wir wieder die Richtung, gelangen ans Meer hinunter und radeln zurĂĽck zu unserem Hotel.

Pradell

Cambrils – Mont-roig del Camp – Colldejou – Coll Roig – La Torre de Fontaubella – Pradell de la Teixeta – Coll de la Teixeta – DuesalgĂĽes – Riudecanyes – Vilanova d’Escomalbou – Mont-roig del Camp – Camping Resort Playa Montroig – Mainou – Cambrils

Dieses Weblog am 03.10.

JahrTitel
2021Pradell
2016Der Aare entlang hinauf und über die Pässe wieder zurück
2014Vom Nebel getäuscht
2013Fahren ohne Rucksack
2012Die Strecke bevölkert sich
2011Geburtstagsfahrt?
2010Statistiken, die Highlights
2009Stazer Alp, Stazer See
2008Ăśber Nacht vom Herbst in den Winter
2008Nicht nur den Winteranfang
2007und schon wieder eines mehr
2006Auf dem Dessertkuchen
2004Danke ...


 

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Autor: Urs

Würde mich eher als Tourenfahrer bezeichnen. Radfahren war schon in der Jugendzeit meine Leidenschaft. Doch auch dann schon eher für lange Ausflüge. Mit der Zeit gesellten sich die Fotographie dazu und teilweise beruflich bedingt auch das Interesse an IT, an Software. Damit war der Grundstein für dieses Weblog gelegt. Seit dem Jahre 2004 schreibe ich hier ziemlich regelmässig über meine Fahrten.

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