Langsam löste sich der dicke Nebel doch noch auf. Zeit für die nächste Runde. Heute wählte ich das Aaretal aus.
caption id=““ align=“aligncenter“ width=“800″ in den Auenwäldern der Aare entlang/caption
Durch die Auenwälder westwärts in Richtung glossary slug=’gemeinde-aarau’Aarau/glossary . Doch spätestens bei glossary slug=’gemeinde-veltheim’Veltheim/glossary über das offene Feld, wehte mir ein bissig kalter Wind entgegen. Am Himmel ein paar einzelne Nebelfetzen die die Sonne verdeckten, machten es noch ungemütlicher.
Ich wagte heute wieder einmal eine Fahrt auf der Radroute 8 entlang der Aare westwärts, statt auf der Hauptstrasse.
caption id=““ align=“aligncenter“ width=“800″ Der Aare entlang/caption
Wind und Kälte der letzten Tage hatten den Weg vollständig ausgetrocknet. Kaum eine feuchte Stelle.
Um Aarau herum wechselte ich aber dennoch auf die Hauptstrasse und fuhr noch eine Weile westwärts. Über die Kantonsgrenze hinaus bis nach Niedergösgen, dort über die Aare hinüber nach Schönenwerd und wieder auf Radwegen zurück nach Aarau.
Es traf sich so, dass das Loch im Nebel, worin ich bis jetzt fahren konnte, eben gerade bei diesem Aareüberang fertig sein könnte. Etwas weiter westlich türmten sich jedenfalls die grauen, „flauschigen“ Wolken schon wieder. Noch genoss ich eine Fahrt an der Sonne.
caption id=““ align=“aligncenter“ width=“800″ Dem Stadtbach entlang nach Suhr/caption
Ab Aarau fuhr ich dem Stadtbach entlang nach Suhr hinüber, wo ich auf die Radroute 34, den alten Bernerweg, traf. Dem folgte ich wieder zurück, eben etwas abseits des Aaretales, aber doch einigermassen parallel dazu.
caption id=““ align=“aligncenter“ width=“800″ Auf der Radroute 34 (alter Bernerweg) nach Hunzenschwil/caption
Ein paar kleinere Hügel und Rampen sind jetzt zu nehmen. Bald durchfahre ich Hunzenschwil.
caption id=““ align=“aligncenter“ width=“800″ Auf dem alten Bernerweg bei Hunzenschwil/caption
Noch realisierte ich hier nicht, was mich auf den nächsten Kilometern erwarten würde. Der scheinbare Dunst in der Ferne, war nur die oberste Schicht einer dicken Nebeldecke die über dem Bünztal und während meiner späteren Fahrt auch noch über dem Birrfeld lag. Bald nach glossary slug=’gemeinde-lenzburg’Lenzburg/glossary tauchte ich in diese bitterkalte Zone ein. Die Temperaturanzeige am Garmin sank innert Minuten auf Minusgrade hinunter.
Ich kam erst wieder aus dem Nebel heraus, als ich zwischen glossary slug=’gemeinde-hausen’Hausen/glossary und Windisch wieder in die Nähe des Aaretales kam. Ob ich heute Nachmittag tatsächlich so viel Glück hatte, und fast das ganze Loch im Nebel sauber umrundet hatte?
caption id=““ align=“aligncenter“ width=“800″
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