Meine Abschlussrunde hier in Cambrils konnten wir bei schönstem Wetter, aber auch heute bei etwas heftigem Wind starten. Wir rollten, oder vielleicht besser, kämpften uns stellenweise durch den Wind an den Fuss der ersten Hügelkette. Dann geht es zehn Kilometer, teils hart an der 10%-Grenze, hinauf. Doch zu oberst wurden wir heute mit einer wunderbaren Sicht über die Ebene, bis hinunter ans Meer belohnt.
caption id=““ align=“aligncenter“ width=“800″ Blick von La Mussara über die Ebene/caption
Ziemlich genau in der Bildmitte das Dorf Vilaplana, wo der eigentliche Anstieg beginnt. Wegen eines Velorennens das am Sonntag stattfinden soll, hatten wir es heute ziemlich einfach. Denn nach jedem Kilometer stand eine extragrosse Tafel, mit der Anzahl der noch verbleibenden Kilometer bis zur Passhöhe hinauf.
Nach dem Genuss der Aussicht ging es für uns noch etwas wellig weiter ins Hinterland nach Prades. Auch dort waren Vorbereitungen für irgend ein Dorffest getroffen worden. Ich glaube zwar nicht, dass das einen Zusammenhang mit dem Radrennen auf La Mussara hat, doch wenn man sich die Dekoration in den engen Gassen anschaut, könnten vielleicht doch Zweifel auftauchen.
caption id=““ align=“aligncenter“ width=“800″ Prades/caption
Nach dem Mittagslunch in Prades fuhren wir wieder ans Meer zurück. In den verbleibenden gut 50 Kilometern Retourweg, gibt es eigentlich nur die Passauffahrt auf den Coll d’Alforja, von knapp sechs Kilometern Länge, welche als nennenswerte Gegensteigung zu erwähnen ist.
Wie ich finde, ein kröhnender Abschluss von vier Wochen Radfahren im Hinterland von Cambrils.
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Cambrils – Vinyols i els Arcs – Riudoms – les Borges del Camp – Maspujols – l’Aleixar – Villaplana – La Mussara – La Febro – Prades – Cornudella de Montsant – Coll d’Alforja – Alforja – Botarell – Montbrio del Camp – Cambrils/caption
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