Wieder zu Hause

Flughafen-Autobahn in Barcelona

Reibungslose Heimkehr, vorläufig alle Andalusien-Pläne und Ideen auf Eis gelegt.

Nach der letzten Ausfahrt in Andalusien ging es darum, einen geordneten Heimweg für die Gäste und die Guides zu organisieren. Der Montag blieb uns noch für das Abbrechen und Aufräumen unserer Infrastruktur der Raddestination. Ansonsten besteht ja in Spanien eine Ausgangssperre, welche rigoros durchgesetzt wird. 

Am Dienstagmorgen, in aller Frühe, verliessen wir Mojacar und brachten die Gäste nach Valencia zum Flughafen. 

caption id=“attachment_38245″ align=“aligncenter“ width=“2560″Mittelmeer-Autobahn in Spanien Mittelmeer-Autobahn in Spanien/caption

Ein Teil der Crew-Mitglieder fuhr zwecks Übergabe von Material aus der Destination, weiter nach Barcelona.

caption id=“attachment_38246″ align=“aligncenter“ width=“2560″Flughafen-Autobahn in Barcelona Flughafen-Autobahn in Barcelona/caption

Eigentlich hatten wir schon erwartet, dass auf der Autobahn wenig Verkehr anzutreffen sei. Aber dass die Autobahnen wirklich leer waren, das hatten wir so nicht erwartet. Etwa 750 KM Autobahn, ein paar Lastwagen, ein paar ausländische Wohnmobile, keine PW: irgendwie gespenstisch. 

Nach der Übernachtung in Barcelona gingen wir zum Check-In zum Flughafen.

caption id=“attachment_38247″ align=“aligncenter“ width=“2560″Flughafen Barcelona Flughafen Barcelona/caption

Von den vier geöffneten Check-In-Schaltern der Swiss, standen gerade mal eine handvoll Leute am ersten Schalter. Wir checkten ein, ohne Wartezeit, sozusagen einfach durchmarschiert. 

caption id=“attachment_38248″ align=“aligncenter“ width=“2560″Security Barcelona Security Barcelona/caption

Hinüber zur Security, zum Grenzübertritt. Auch hier, keine Warteschlange, keine Wartezeit, nichts. 

Im Abflug-Terminal alle Läden geschlossen, ausser einem einzigen, wo man noch Sandwiches (eine einzige Sorte), Wasser und etwas Süssigkeiten kaufen konnte. 

Das Flugzeug flog pünktlich, war halb leer. Der Flug, auf etwa 6500 Meter quer über die wolkenlosen und verschneiten Alpen war phänomenal schön. Zwischen Montblanc und Matterhorn hindurch, beide zum Anfassen nahe.

Gepäckauslieferung in Zürich ohne Probleme. Für den  restlichen Heimweg suchte ich mir ein Taxi. Zu umständlich währe die Fahrt mit Radkarton und Gepäck im ÖV gewesen. 

Wollte auf diesem Weg nur mitteilen, dass auch ich wohlbehalten in der Schweiz angekommen bin. Alle Pläne rund um Andalusien 2020 habe ich vorläufig mal auf Eis gelegt. 

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Kommentare

Eine Antwort zu „Wieder zu Hause“

  1. Thomas Hofmann

    Hoi Urs
    Das tönt doch positiv. Toll bist Du (und wahrscheinlich auch Nico) gut in die Schweiz gekommen. Das war wirklich eine denk-, aber nicht wiederholungswürdige Reise nach und zurück von Mojacar. Hoffentlich kannst Du an der Andalusien Rundfahrt mitradeln. Edi und ich gehen vielleicht im Herbst nach Cambrils.