Als Aargauer unterwegs

Spass auf schmalen Reifen

Blick auf Celerina aus der Bobbahn
Blick auf Celerina aus der Bobbahn

Von Allem etwas

Unser Tag begann mit einem kurzen Fussmarsch hinĂĽber zum Konzertplatz von Pontresina, mitten im Taiswald. Das Camerata Quitett bot StĂĽcke von Johann Strauss, W. A. Mozart, Johann/Josef Strauss, C. Debussy, E. Elgar und F. Drdla.

Konzertplatz Pontresina

Konzertplatz Pontresina

Das Konzert dauerte eine Stunde. Draussen im Wald, kommen natĂĽrlich ein paar Hintergrundgeräusche dazu, wie piepsende Vögel, oder das Auge wird auch mal durch ein vorbeihuschendes Eichhörnchen abgelenkt. 

Anschliessend machten wir uns auf den Weg, hinauf zum Stazer See. Heute, bei diesem heissen Wetter, war er eine willkommene Abkühlung für viele badefreudige Gäste.

Stazer See

Stazer See

Diesmal nahmen wir anschliessend nicht den direkten Weg nach St. Moritz hinunter, sondern etwas hinten herum ĂĽber das Hochmoor. Dort kreuzten wir unter anderem den Weg des Engadiner Skimarathons, 

Holzkonstruktion

Holzkonstruktion

bevor wir wieder in die Nähe der Häuser gelangten. 

Bald zeigte sich der St. Moritzersee. 

Segelschiffe vor der Kulisse von St. Moritz

Segelschiffe vor der Kulisse von St. Moritz

Offensichtlich drehte gerade eine Segelschule ein paar Runden mit ihren Segelschiffen. Begleitet von einem Motorboot und angefĂĽhrt von einem der jedenfalls wusste, wie man ein Segelschiff im Malojawind zu fĂĽhren hat.

Blick auf St. Moritz

Blick auf St. Moritz

Nach einem Verpflegungshalt ging es mit der Standseilbahn nach Corviglia hinauf.

Auch von oben sah man die Segelschiffe nochmals sehr schön ihre Runden drehen. 

Blick auf die Segelschiffe vor St. Moritz

Blick auf die Segelschiffe vor St. Moritz

Es folgte ein längerer Fussmarsch wieder hinunter nach St. Moritz. Unter anderem vorbei am Hotel Kulm. Dort fand gerade ein Treffen des Country-Clubs statt. Viele Oldtimer standen auf der Wiese. Aber auch einige röhrende Porsche, Lamborghini und andere Hochpreisige neuester Bauart suchten ihren Platz. 

Unser Weg ging weiter zum Start des “Cresta run” und weiter die Bobbahn hinunter.

Horse Shoe

Horse Shoe

Entlang der Strecke stehen ab und zu “Fernrohre” die einem das Bild des Winters zeigen. Ein schmaler Eiskanal, gerade mal Platz fĂĽr den Bob, auf beiden Seiten nur wenige Zentimeter Spielraum. 

Nach dem berühmten Horse Shoe geht es weiter, teils haarscharf an Bäumen vorbei bis zum Waldrand.

Blick auf Celerina aus der Bobbahn

Blick auf Celerina aus der Bobbahn

Nach einem kurzen StĂĽck ĂĽber die Wiese kommt das letzte Nervenkitzel mit der UnterfĂĽhrung unter der Bahnlinie hindurch. Danach folgt dann schon bald der Zielraum.

Ab Celerina lassen wir uns mit dem Engadin Bus wieder zurĂĽck ins Hotel bringen. 

Weblog am 21.08.

JahrTitel
2020Von Allem etwas
2019Durch den Jurapark
2017Rundfahrt ins Seetal
2016Das beinahe verregnete Mittagessen am Ă„gerisee
2015Morgenrot und Nebelschwaden
2014Kaum entdeckt und schon fotogen
2013Hinfahrt: Faverges (F, Haut Savoie) nach Allemont (F, Departement d'Isère)
2011Ein Tag am Rheinfall
2010Gletscher Bier
2009Cassis-de-Dijon
2008Hetzerei endet mit Sieg
2007MerkwĂĽrdiges auf unserem Bahndamm
2006Renner oder MTBiker?
20052. Etappe: Berga - Ax les Thermes
2004nichts los


 

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Autor: Urs

Würde mich eher als Tourenfahrer bezeichnen. Radfahren war schon in der Jugendzeit meine Leidenschaft. Doch auch dann schon eher für lange Ausflüge. Mit der Zeit gesellten sich die Fotographie dazu und teilweise beruflich bedingt auch das Interesse an IT, an Software. Damit war der Grundstein für dieses Weblog gelegt. Seit dem Jahre 2004 schreibe ich hier ziemlich regelmässig über meine Fahrten.

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