Als Aargauer unterwegs

Spass auf schmalen Reifen

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Und wieder ist eine Marke ĂŒberrollt

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Gestern habe ich auf dem Arbeitsweg auch fĂŒr diesen Monat den 1’000. Kilometer unter den RĂ€dern durchrollen lassen. Fast zeitgleich ĂŒberrollte ich auch den 15’000 Kilometer in diesem Jahr. Seit ein paar Tagen mache ich mir deshalb Gedanken, ob es wohl fĂŒr den 20’000. Kilometer in diesem Jahr reichen wird.

Noch knapp 3’000 Kilometer werden dieses Jahr alleine auf dem Arbeitsweg dazukommen. Es bleiben bis zur Weihnacht noch neun Wochenenden (= maximal 900 Kilometer) und zwischen Weihnachten und Neujahr beteilige ich mich ja normalerweise am Festive500-Wettbewerb von Strava, also nochmals 500 Kilometer. Somit „fehlen“ aus heutiger Sicht noch etwa 500 Kilometer.

Selbst dann, wenn wir einen trockenen und warmen Winteranfang erleben sollten, ist das Ziel mindestens reichlich hoch angesetzt. Doch nur schon die Idee, mich mit solchen Rechnungen zu beschÀftigen ist ebenfalls reichlich gefÀhrlich.

Gedanken und Hochrechnungen auf dem Arbeitsweg. 🙂

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Autor: Urs

WĂŒrde mich eher als Tourenfahrer bezeichnen. Radfahren war schon in der Jugendzeit meine Leidenschaft. Doch auch dann schon eher fĂŒr lange AusflĂŒge. Mit der Zeit gesellten sich die Fotographie dazu und teilweise beruflich bedingt auch das Interesse an IT, an Software. Damit war der Grundstein fĂŒr dieses Weblog gelegt. Seit dem Jahre 2004 schreibe ich hier ziemlich regelmĂ€ssig ĂŒber meine Fahrten.

6 Kommentare

  1. Hallo Urs

    FĂŒr dies bewundere ich Dich. Ich hab es im 2009 auf gut 12700km zur Arbeit geschafft, seit 2 Jahren sind es nur noch gut 8000km. Seit Juli 2006 gut 87000km.
    Ich kann mich noch an die Winter erinnern, war zum Teil schon hart bei jeder KĂ€lte und Witterung (Schnee, Eisregen) den Weg nach ZĂŒrich und zurĂŒck zurĂŒckzulegen. Du machst ja noch viele Zusatzkilometer. Man wird ja nicht jĂŒnger. 😉

    Aber im Moment bin ich wieder umso mehr motiviert, wenn ich sowas sehe. Hut ab vor Deinen Leistungen. 🙂

    • Danke, bis jetzt war es ja nur eine „Hochrechnung“. Vielleicht trifft mich ja die ErnĂŒchterung schon bald, wenn das mit dem Winter so weitergeht. 🙂

  2. Hallo Urs,

    Deine Zahlen machen mir Angs und beschĂ€men mich zugleich. Wie machst Du das? Mein normaler Arbeitsweg hin und zurĂŒck tĂ€glich betrĂ€gt 90 km und auf dem RĂŒckweg doch einige Höhenmeter. Bei einem 8-Stunden Arbeitstag wĂ€re ich dann doch einige Stunden mehr außer Haus.

    Hut ab, Du bist ein Vorbild. Und Deine Berichte lese ich sehr gerne. Irgenwann komme ich wieder in die Schweiz oder fahre durch, dann besuche ich bestimmt einige der beschriebenen Ziele.

    Gruß aus Oberschwaben

    Wolfgang

    • Danke fĂŒr das Lob 🙂

      Es ist eine lange Zeit, dass ich damit angefangen habe. 2004 die ersten Fahrten, gedacht als Training fĂŒr eine erste lĂ€ngere Fernfahrt. Danach hat sich das immer mehr gesteigert. Seit September 2013 fahre ich nun tatsĂ€chlich fast tĂ€glich hin und her. Wobei ich schon finde, dass gut 30 KM fĂŒr einen Weg eher die obere Grenze sind. Zudem habe ich jeweils wenigstens im Limmattal, kaum Höhenmeter zu ĂŒberwinden.

      Vom Zeitaufwand habe ich sicher etwas lĂ€nger, als mit dem Auto oder dem ÖV. WĂŒrde ich aber den Sport zusĂ€tzlich zum Arbeitsweg machen, dann wĂ€re der zeitliche Aufwand ja noch grösser, und entsprechend die Freizeit kĂŒrzer.

  3. Harald Legner

    OK, 15000 ist ja schon höchst beachtlich. Aber jetzt noch 5000 km oben drauf: Du Wahnsinniger! (Hoffentlich klappt’s!)

    • Du scheinst mich schon recht gut zu kennen, oder einschĂ€tzen zu können. Doch versprechen tue ich hier nichts. Es ist nur mal so eine Überlegung. 🙂

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