Als Aargauer unterwegs

Spass auf schmalen Reifen

Nachgemessen

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Nachgemessen, oder besser nachgezahlt habe ich heute Abend die Zähnchen an Zahnkranz (vorne) und dem Ritzel (hinten) meines Renners. Ich hatte seit meiner ersten Fahrt auf dem Renner immer wieder das Gefühl, ich käme sehr viel schneller und zügiger voran. Den Lago Maggiore mit einem 26er-Schnitt hatte ich nicht erwartet. Auch gestern Abend die Feierabenfahrt über den Bözberg, ging messbar schneller und spürbar leichter bergauf, als ich mir das von früher gewohnt war.

So habe ich nun die beiden Extremwerte 52/12 (schnelle Fahrt) und 30/27 (Bergfahrt) mit den entsprechenden Werten an meinem alten Renner verglichen. Die Kombination fĂĽr die schnelle Fahrt ist auch am alten Renner unverändert 52/12. Hingegen bei der Bergfahrt hatte ich frĂĽher „nur“ 30/25, also eine um zwei Zähnchen strengere Ăśbersetzung zur VerfĂĽgung. Eine weitere Möglichkeit zur Beeinflussung der KraftĂĽbertragung auf die Strasse ist die Kabellänge an Tretlager und Pedale. Aber auch hier weisen die Kurbeln an beiden Rennern eine identische Länge von 170mm auf.

Bleibt also nur noch das etwas leichtere Gewicht des neuen Renners

… und der Trainingserfolg aus dem Winterpokal.

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Autor: Urs

Würde mich eher als Tourenfahrer bezeichnen. Radfahren war schon in der Jugendzeit meine Leidenschaft. Doch auch dann schon eher für lange Ausflüge. Mit der Zeit gesellten sich die Fotographie dazu und teilweise beruflich bedingt auch das Interesse an IT, an Software. Damit war der Grundstein für dieses Weblog gelegt. Seit dem Jahre 2004 schreibe ich hier ziemlich regelmässig über meine Fahrten.

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