Als Aargauer unterwegs

Spass auf schmalen Reifen

a propos Rollenfahrt

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Googelt man ein bisschen durch das Internet zum Thema des Velofahrens auf der Rolle, oder zum Indoor-Cycling, wie sich das neuerdings auch nennt, so fĂŒhlt man sich plötzlich nicht mehr so alleine auf diesem Metallgestell mit eingespanntem Renner. Da gibt es Veranstaltungen fĂŒr gute Zwecks, wĂ€hrend denen dann meist eine bestimmte Anzahl FahrrĂ€der wĂ€hrend 24 Stunden in Bewegung gehalten werden mĂŒssen. Dies meist zusammen mit aufpeitschender Musik. Oder aber die Weltrekordversuche von einzelnen Individuen, sei es lediglich fĂŒr einen Eintrag im Guinessbuch der Weltrekorde oder auch als Vorbereitung auf eine grosse Fahrt.

Eher gemĂŒtlich geht es hier zu und her. WĂ€hrend 24 Stunden 21 RĂ€der eines Fitness-Studios in Bewegung halten. Dabei wurde ein Durchschnitt von immerhin gut 40 km/h erreicht.

Schon deutlich hektischer ist es hier: 100 RÀder wÀhrend 24 Stunden. Das ganze Dorf radelt mit. Der LandtagsprÀsident himself und der Sportchef persönlich suchen die letzten Radler zusammen, aufpeitschende Musik und Aufpeitscher als Tempomacher

Ziemlich knapp (15.02.2015: Link ungĂŒltig, deshalb entfernt) scheint es hier geworden zu sein.

Über Ihn habe ich frĂŒher schon mal geschrieben. Er fĂ€hrt Sprint-Weltrekorde auf der Rolle. Meiner Rolle wĂŒrde ich so einen 164 km/h – Sprint schon gar nicht zumuten wollen

1040km in 24 Stunden ergibt einen Durchschnitt von 43 km/h. Dies nach dem er die ersten 2 Stunden mit einem Schnitt von 55 km/h gestartet hat.

Das sind noch MassstĂ€be. 😛

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Autor: Urs

WĂŒrde mich eher als Tourenfahrer bezeichnen. Radfahren war schon in der Jugendzeit meine Leidenschaft. Doch auch dann schon eher fĂŒr lange AusflĂŒge. Mit der Zeit gesellten sich die Fotographie dazu und teilweise beruflich bedingt auch das Interesse an IT, an Software. Damit war der Grundstein fĂŒr dieses Weblog gelegt. Seit dem Jahre 2004 schreibe ich hier ziemlich regelmĂ€ssig ĂŒber meine Fahrten.

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