Schaut man sich den Anfang der Aufzeichnung für meine heutige Runde an, so muss das für den Zuschauer ziemlich wirr wirken. Ist es aber nicht. Ursache dafür sind einmal mehr die QR-Codes von Munzee.
caption id=““ align=“aligncenter“ width=“800″ Blick über Brugg/caption
Es gibt da eine bestimmte Art von diesen Munzees, wenn man die erwischt zerfallen sie in drei virtuelle Teile. Bei diesem Typ ist es sogar so, dass man immer nur eines der Teile zu sehen bekommt, bis man auch dieses erwischt hat. Alles in allem ergibt das dann 750 Punkte. Dafür mache ich schon ein paar Extrakilometer.
caption id=““ align=“aligncenter“ width=“800″ Blick über Brugg-West/caption
Auch sonst war diese heutige Runde weitestgehend von diesen Munzees bestimmt. Noch selten befanden sich so viele im unteren Aaretal und um die Mündung der Aare in den Rhein.
caption id=““ align=“aligncenter“ width=“800″ Villigen – Würenlingen/caption
Nachdem ich die Gegend um den Bruggerberg und das Villigerfeld geräumt hatte, machte ich mich auf die Fahrt das Aaretal hinunter, über den glossary slug=’zurzacherberg’Zurzacherberg/glossary
caption id=““ align=“aligncenter“ width=“800″ Zurzacherberg/caption
hinunter nach glossary slug=’gemeinde-bad-zurzach’Bad Zurzach/glossary. Anschliessend zurück zur Mündung der Aare in den Rhein und dabei gleich auch noch die verbleibenden Munzees abgeräumt.
Das ergab dann bis zum Ende der Fahrt immerhin 17 erfasste Munzee mit insgesamt knapp 4000 Punkten. Ein selten gutes Ergebnis. Da trifft es sich sehr gut, dass ich eben in meinem Doku-Wiki beschrieben habe, wie ich versuche, Munzees und Radfahren „auf eine Reihe zu bringen“.
caption id=““ align=“aligncenter“ width=“800″
Brugg – Umiken – Riniken – Remigen – Stilli – Villigen – Würenlingen – Tegerfelden – Zurzacherberg – Bad Zurzach – Rietheim – Koblenz – Gippingen – Leuggern – Böttstein – Villigen – Rüfenach – Riniken – Umiken – Brugg/caption
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