Auch das Rosegtal, eines der Täler, das wir gerne immer wieder bewandern. Wir verzichten auch heute auf das Angebot, mit der Pferdekutsche hinauf zu fahren und nehmen den Wanderweg. Ein gut ausgebauter, sanft ansteigender Weg, mit ein paar wenigen Rampen darin.
caption id=““ align=“aligncenter“ width=“800″ unterwegs im Rosegtal/caption
Meist führt der Weg durch lichten Wald. Ab und zu wird der Wanderer an Hand von Schautafeln auf die „Kräfte der Natur“, Fuchsbauten, Wachstum und Eigenarten von Flechten, dem „Vogelparadies“ im Rosegtal aufmerksam gemacht, oder der Weg ist mit allerlei Kunstwerken verziert.
caption id=““ align=“aligncenter“ width=“800″ Eichhörnchen/caption
Oder vielleicht einfach mit Spielereien am Bergbach:
caption id=““ align=“aligncenter“ width=“800″ Spielereien am Bergbach/caption
Ab und zu gibt der Wald auch den Blick in Richtung des angestrebten Zieles frei.
caption id=““ align=“aligncenter“ width=“800″ unterwegs im Rosegtal/caption
Erst etwa auf dem letzten Kilometer treffen sich der Wanderweg und die Strasse für die Biker und die Pferde für den letzten Teil.
Mit einem Mal öffnet sich das Tal und gibt den Blick frei über die ganze Ebene, bis hinüber zum Roseggletscher.
caption id=““ align=“aligncenter“ width=“800″ Blick zum Roseggletscher/caption
Nach der knapp zweistündigen Wanderung wartet ein ansehnliches Kuchenbuffet. Daran stärken wir uns auch gleich für den Rückmarsch, wieder zurück ins Haupttal.
caption id=““ align=“aligncenter“ width=“800″ Kuchenbuffet im Rosegtal/caption
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