Rundfahrt im ersten Schnee

Staffelegg

Für diesen Winter die erste Fahrt über schneenasse Strassen und vorbei an weissen Feldern. Das GPS registrierte 45.6 KM und 727 Höhenmeter.

Der erste Schnee in diesem Winter, der auch bei uns im Flachland liegen blieb. Wenigstens eine Weile lang, denn es tropfte schon bald  beachtlich von den Bäumen herunter. Als dann nach dem Mittagessen für eine kurze Zeit sogar noch ein paar Sonnenstrahlen den Weg in unser Quartier fanden, da stand ich sehr rasch mit dem Rennrad auf der Strasse.

Durch die Auenwälder der Aare entlang hinauf. Über dem Schenkenbergertal wurde der einzige helle Fleck in der Gegend immer grösser. 

caption id=““ align=“aligncenter“ width=“800″Schinznacherfeld Schinznacherfeld/caption

Es war bald klar, dass mein Weg heute über die glossary slug=’staffelegg’Staffelegg/glossary führen würde. Tatsächlich konnte ich bereits am Eingang zum Schenkenbergertal die ersten paar Sonnenstrahlen geniessen. 

caption id=““ align=“aligncenter“ width=“800″Schenkenbergertal Schenkenbergertal/caption

Der Fleck am Himmel wurde immer grösser. Die Nebeldecke riss auf. Für einen kurzen Moment konnte man sogar den vermutlich wolkenlosen Himmel sehen. Sogar als ich auf der Passhöhe der Staffelegg angekommen war, schien immer noch die Sonne. 

caption id=““ align=“aligncenter“ width=“800″Staffelegg Staffelegg/caption

Dass die Staffelegg wohl nur knapp und vielleicht sogar eher zufällig aus der Nebeldecke herausragte sah ich bei der Abfahrt auf der anderen Seite. Nur eine Kurve weiter, nur wenige Meter tiefer, war es mit der Herrlichkeit schon wieder vorbei. 

caption id=““ align=“aligncenter“ width=“800″Staffelegg Staffelegg/caption

Die Nebelschwaden strömten förmlich vom Aaretal (linker Bildrand) hinüber ins Fricktal. So war es denn nicht weiter verwunderlich, dass ich mich schon bald wieder unter dem Nebel befand. Ich fuhr in Richtung Fricktal. Allerdings nur etwa die Hälfte des Weges. Ich nahm bei Ueken die Abkürzung über einen kleinen Zwischenhügel nach Zeihen und etwas weiter vorne dann Effingen an der Bözbergstrasse. 

Auf dem glossary slug=’boezberg’Bözberg/glossary hatte ich nicht so viel Glück wie an der Staffelegg. Diese Passhöhe befand sich nämlich mitten in der Nebeldecke. 

caption id=““ align=“aligncenter“ width=“800″Passhöhe Bözberg Passhöhe Bözberg/caption

Ich wollte aber noch nicht ins Aaretal zurück, sondern nahm den Weg links weg nach glossary slug=’gemeinde-boezberg’Oberbözberg/glossary. So gelangte ich nach ein paar Kurven und einer längeren Abfahrt hinunter nach glossary slug=’gemeinde-remigen’Remigen/glossary und damit an den Rand des Villigerfeldes. Zu sehen gab es nichts, denn die Nebeldecke hing auch hier sehr tief. Erst kurz vor Remigen entliess sich mich. 

Ich rollte dem Villigerfeld entlang in Richtung Aaretal und damit auch um den Bruggerberg herum. Merkwürdigerweise war hier die Strasse nicht wirklich sauber gemacht worden. 

caption id=““ align=“aligncenter“ width=“800″Villigerfeld Villigerfeld/caption

Ich hatte sogar ein paar Mal das Gefühl, als ob der Untergrund schon wieder gefroren sei. Es rollte so merkwürdig „weich“ auf der sonst recht rauhen Strasse.

Nach einer kurzen Abfahrt ins Aaretal hinunter folgten noch die letzten Kurven und Bögen durch die Stadt. Tatsächlich war der Boden, zu Hause um das Haus herum richtig rutschig, nicht nur wegen des Schneematsches. 

caption id=““ align=“aligncenter“ width=“800″Rundfahrt im ersten Schnee Brugg-Villnachern-Wallbach-Schinznach Dorf-Oberflachs-Thalheim-Staffelegg-Densbüren-Herznach-Ueken-Zeihen-Effingen-Bözberg-Neustalden-Altstalden-Egenwil-Oberbözberg-Remigen-Lauffohr-Brugg/caption

Relive ‚Rundfahrt im ersten Schnee‘

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