Als Aargauer unterwegs

Spass auf schmalen Reifen

in 100 Schritt vom Oberalp ans Meer

Vorbei an idyllisch plätschernden Bächlein, gefüllt mit allerlei Fischen und Getier. In wenigen Schritten durch den Bodensee. In Sicht- und Greifweite von Aalen und Welsen, um nur wenig später das Meer zu erreichen. Ein Meer voll von bettelnden Rochen und hungrigen Haien. Sogar ein Spaziergang, in einem Glastunnel durch das Rote Meer lag noch drin. Wo es das gibt? Im Sea Life in Konstanz.

Mit dem Zug haben wir uns heute Morgen früh, durch eine frisch verschneite Ostschweiz, an den Bodensee tragen lassen, eben nach Konstanz. Das Center kann das ganze Jahr durch besichtigt werden und bietet eine Fülle von Informationen zum Flusslauf des Rheins, von seiner Quelle, bis hinunter ins Meer. In vielen, schön gestalteten Aquarien können Fische, Krebse und anderes Getier beobachtet werden.

Ein erster Höhepunkt bildet sicher das grosse Becken, quasi das Ende des Rheins. Einige Rochen schwimmen oder vielleicht besser, gleiten über den Boden. Immer wieder strecken sie die Köpfe bis zur Mundöffnung aus dem Wasser. Besonders dann, wenn die Besucher ihre Hände über das Aquarium halten, quasi zur Fütterung vortäuschend. Dazwischen ein paar Haie, immerhin vielleicht einen halben Meter lang.

Ein weiterer Höhepunkt dann der Spaziergang in einem gläsernen Tunnel durch das Rote Meer. Die Schildkröten wurde eben erst gerade gefüttert und suchen sich nun einen Platz für die Siesta. Gross und mächtig schwimmt sie über unseren Köpfen entlang des Tunnels zu ihrem bevorzugten Ruheplatz. Eine Schlange versucht sich hinter einem Mäuerchen einzurollen, vielleicht zu verstecken.


Meerwasser-Schildkröte

Viele kleinere und grössere Fische, oder auch Hummer, Languste und Krebse, sind zum Teil in eigenen Aquarien untergebracht. Mit allerlei optischen Tricks werden einem so die Tiere auch näher gebracht.

Der obligate Besuch im Kiosk, fördert dann natürlich einige der Tiere auch in Plüschform auf die Verkaufsgestelle. Allen voran Nemo


Nemo

Beim anschliessenden kurzen Besuch in der Stadt, fand ich noch einen richtigen Trojaner.


Trojanisches Pferd

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Autor: Urs

Würde mich eher als Tourenfahrer bezeichnen. Radfahren war schon in der Jugendzeit meine Leidenschaft. Doch auch dann schon eher für lange Ausflüge. Mit der Zeit gesellten sich die Fotographie dazu und teilweise beruflich bedingt auch das Interesse an IT, an Software. Damit war der Grundstein für dieses Weblog gelegt. Seit dem Jahre 2004 schreibe ich hier ziemlich regelmässig über meine Fahrten.

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