Trotz dem nebelfreien Tag, dauerte es lange bis ich endlich mit dem Renner auf eine Rundfahrt starten konnte. Ich wählte den kürzesten Weg, hinüber über die Aare,
caption id=““ align=“aligncenter“ width=“800″ Fussgänberbrücke nach Umiken/caption
an den Fuss des glossary slug=’boezberg’Bözberg/glossaryes. Eigentlich in der Hoffnung, dass in der Höhe die Sonne etwas länger scheinen würde. Doch die Sonne, auf ihrer herbstlich tiefen Laufbahn, versinkt schon bald hinter den Jurabergen. Die Passhöhe des Bözberg passiere ich gerade noch im Licht der letzten Sonnenstrahlen.
caption id=““ align=“aligncenter“ width=“800″ Vierlinden/caption
Während der Fahrt das Fricktal hinunter kam ich dann zwar zeitweise in den Genuss einer schönen Dämmerungsstimmung, aber für die Sonnenstrahlen war es bereits zu spät.
caption id=““ align=“aligncenter“ width=“800″ Radweg nach Hornussen/caption
Die Luftfeuchtigkeit muss ziemlich hoch gewesen sein, denn mindestens zeitweise beschlägt die Linse der Kamera am Lenker. Auch sind die Strassen streckenweise von den gestrigen Regenfällen noch nass. Vielleicht hat auch ein Wasserspritzer die Kamera erwischt.
Ich fahre das Fricktal bis nach glossary slug=’gemeinde-eiken’Eiken/glossary hinunter und fahre ab dann auf weiteren Radwegen oder mindestens Radstreifen mehr oder weniger dem Rhein entlang hinauf, zurück in Richtung Aaretal. Das letzte noch brauchbare Foto schiesst die Kamera am Lenker in der Nähe von Schwaderloch, mit Blick auf die Dampffahne des Kernkraftwerkes in glossary slug=’gemeinde-leibstadt’Leibstadt/glossary.
caption id=““ align=“aligncenter“ width=“800″ Dampffahne von Leibstadt/caption
Spätestens bei der Ankunft an der Aaremündung hat die Nacht den Tag vertrieben. Ich entschliesse mich, diesmal auf dem Damm des glossary slug=’klingnauer-stausee’Klingnauer Stausee/glossarys hinauf zu fahren. In der Ferne leuchten ein paar Lichter der nächsten Ortschaften, über die Aarebrücke bei glossary slug=’gemeinde-doettingen’Döttingen/glossary fährt ab und zu ein Bus. Einzelne Hundehalter sind noch mit ihren Vierbeinern unterwegs.
Auch nach Döttingen, der Radweg geht über das offene Feld, vorerst ohne weitere Beleuchtung, sind noch einzelne Personen unterwegs. Schön, wenn sie etwas Reflektierendes auf sich tragen, weniger schön, wenn sie das nicht haben. Sehr unschön, wenn einem andere Radfahrer mit ihren voll aufgedrehten Scheinwerfern auf den schmalen Wegen entgegenkommen.
Doch zum Schluss stelle ich zufrieden meinen Renner in den Keller. Zufrieden deshalb, weil es mir möglich war, nochmals eine Runde bei halbwegs vernünftiger Temperatur gedreht zu haben. Punkte für den glossary slug=’winterpokal’Winterpokal/glossary, KM für mein Jahresziel eben.
caption id=““ align=“aligncenter“ width=“800″
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Relive ‚Fahrt in die Nacht‘
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