Via Verde und Sierra Cabrera

Besammlungsplatz

Wir konnten nach dem vorgezogenen Ruhetag heute tatsächlich wieder bei schönstem Wetter auf die nächste Rundfahrt losfahren. Via Verde, die ehemalige Bahnstrecke und die Sierra Cabrera waren die Höhepunkte.

Heute Morgen konnten wir tatsächlich wieder bei stahlblauem Himmel starten. Bei angenehmer Temperatur und sogar ohne Wind.

caption id=”” align=”aligncenter” width=”800″Besammlungsplatz Besammlungsplatz/caption

Unsere Route führte heute ein Stück weit auf dem glossary slug=’cement-trail’Cement-Trail/glossary ins Hinterland, bevor wir die steile Strasse nach Cariatiz hinauf auf die Krete wählten. Bin nicht sicher, ob wir die Sierra Nevada noch sehen konnten, am Horizont hatte es wider Erwarten doch recht viele Wolken.

Danach fuhren wir mit ein bisschen Unterstützung von Rückenwind nach Sorbas hinunter, weiter über die Ebene, bevor wir nach Lucainena zum Mittagessen abbogen.

caption id=”” align=”aligncenter” width=”800″Unterwegs nach Sorbas Unterwegs nach Sorbas/caption

Nach dem Mittagessen, wie üblich auf dieser Tour, fuhren wir die glossary slug=’via-verde’Via Verde/glossary, das ehemalige Eisenbahntrasse zum Transport des Eisenerzes von Lucainena ans Meer, hinunter…

caption id=”” align=”aligncenter” width=”800″Auf der Via Verde Auf der Via Verde/caption

…bis zum obligatorischen Halt in Polopos vor dem Kirchlein, welches schon im ersten Bud Spencer und Terence Hill eine Rolle spielte.

caption id=”” align=”aligncenter” width=”800″Polopos Polopos/caption

Den letzten Rest des Tales kämpften wir noch gegen den Wind, bevor wir anschliessend im nächsten Tal regelrecht vom Rückenwind hinaufgeschoben wurden.

Der Rückenwind schob uns auch noch die glossary slug=’sierra-cabrera’Sierra Cabrera/glossary hinauf, doch für einmal machten wir, hier etwa in der Mitte des Aufstieges, doch einen kurzen Zwischenhalt.

caption id=”” align=”aligncenter” width=”800″im Aufstieg auf die Sierra Cabrera im Aufstieg auf die Sierra Cabrera/caption

Der letzte Rest war aber dennoch bald genommen, bevor wir anschliessend wieder zum Talboden hinuntersausen konnten. Manchmal konnte es schon recht ungemütlich werden, wenn der Rückenwind auch den Hügel hinunterstösst, um nach dem nächsten Felsvorsprung zum feindlichen Seitenwind zu werden.

Doch auch diese Abfahrt meisterten wir fehlerlos. Bye bye Sierra Cabrera, hasta la vista, war schön, diese wunderbaren Abfahrten.

caption id=”” align=”aligncenter” width=”800″Via Verde und Sierra Cabrera Mojacar-Turre-Los Gallardos-Cariatiz-Sorbas-Lucainena-Polopos-Los Gallardos-Sierra Cabrera-Turre-Mojacar/caption

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Als Aargauer unterwegs