Nach den Höhenmetern wurde es flach

Lengnau-Baldingen

Nach ein bisschen ratlos in unseren Tälern herumkurbeln, zog es mich fast magisch zu den weissen Flecken hinauf. Nicht viel, aber immerhin reicht es noch für einen winterlichen Eindruck. Das GPS registrierte 62.0 KM und 762 Höhenmeter.

Nur über Mittag schaffte es die Sonne kurz durch die Nebeldecke zu stechen. Leider blieb es danach bei der Hoffnung auf einen helleren Nachmittag. Ich startete dennoch zu einer nächsten Runde, hielt mich vorerst an die Ebene. Versuchte mein Glück im Limmattal, fuhr bis kurz vor Baden, zweigte dann aber doch über Ennetbaden und Ehrendingen hinüber ins glossary slug=’Surbtal’Surbtal/glossary ab.

In Lengnau bereitet man sich wohl auf das kommende Fasnachtswochenende vor. 

caption id=““ align=“aligncenter“ width=“800″Fasnachtsvorbereitungen in Lengnau Fasnachtsvorbereitungen in Lengnau/caption

Nicht nur die bunten Fähnchengirlanden über der Strasse, auch sonst schien mir ziemlich hektisches Treiben auf dem Dorfplatz zu herrschen. Ein paar Warntafeln mit der Aufschrift „Festbetrieb“ wurden jedenfalls auch schon platziert. Ich selber wählte aber den Weg über den Hügel nach Rekingen hinunter. Dazwischen aber noch die verschneite Landschaft rund um glossary slug=’gemeinde-baldingen’Baldingen/glossary. 

caption id=““ align=“aligncenter“ width=“800″dem Schnee entgegen dem Schnee entgegen/caption

Nicht viel, aber immerhin reichte es für einen winterlichen Eindruck. 

Danach ins Rheintal hinunter und mehr oder weniger dem Rhein entlang nach glossary slug=’gemeinde-bad-zurzach’Bad Zurzach/glossary. Den Zurzacherberg liess ich weg, ich zog die flachere Strecke zur Aaremündung vor. Kurz vor Koblenz startete die Sonne nochmals einen Versuch, die Nebelschicht zu durchbohren. 

caption id=““ align=“aligncenter“ width=“800″Die Wolken reissen auf Die Wolken reissen auf/caption

Es blieb auch diesmal beim Versuch. Die Nebeldecke war schon bald wieder regelmässig grau. Ich kurbelte noch eine Weile dem Rhein entlang bis nach glossary slug=’gemeinde-leibstadt’Leibstadt/glossary, nahm dann den Übergang nach glossary slug=’gemeinde-leuggern’Leuggern/glossary ins Aaretal. Möglicherweise hatte ich mit Beginn der Fahrt im Rheintal etwas Gegenwind. Jedenfalls bekamen die Beine, nicht zuletzt auch wegen der flachen Strecke, die Wärme nicht mehr so richtig hin. Deshalb entschied ich mich nach Leuggern den Weg über Böttstein zu nehmen, statt weiter unten und flach durch das Aaretal. 

Nach der schnellen Abfahrt nach glossary slug=’gemeinde-villigen’Villigen/glossary hinunter und einer zügigen Fahrt über das Villigerfeld wurde mir langsam wieder wärmer. 

caption id=““ align=“aligncenter“ width=“800″Abendrot über dem Villigerfeld Abendrot über dem Villigerfeld/caption

Fast ganz am Schluss der Fahrt, schafften es dann die letzten Sonnenstrahlen doch noch, wenigstens ein schönes Abendrot über das Gebiet zu legen. Leider kehrt weiter vorne meine Strecke, so dass ich dieses letzte Abendglühen schon bald wieder im Rücken hatte. 

caption id=““ align=“aligncenter“ width=“800″Nach den Höhenmetern wurde es flach Brugg-Windisch-Gebenstorf-Turgi-Rieden-Ennetbaden-Ehrendingen-Unterehrendingen-Lengnau-Baldingen-Rekingen-Bad Zurzach-Rietheim-Koblenz-Felsenau-Full-Leibstadt-Leuggern-Böttstein-Villigen-Rüfenach-Riniken-Umiken-Brugg/caption

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