Der Vorteil der Sommerzeit

Dunkle Wolken über dem Furttal

Von Sommerzeit war während dieser ersten Fahrt nicht viel zu spüren, ausser, dass es heute wärmer regnete als noch die letzte Woche. Am Morgen schob mich ein kräftiger Wind zur Arbeit. Doch am Abend musste ich gegen den gleich kräftigen Wind wieder ankämpfen. Glücklicherweise regnete es dazu nicht auch noch.

Es regnet wärmer. Aber sonst war dem trüben, regnerischen und sehr windigen Tag kaum etwas Positives abzugewinnen. Konnte ich am Morgen wegen des schiebenden Rückenwindes noch mit minimalster Anstrengung durch das Furttal kurbeln, so musste ich mir den Weg am Abend nach Hause hart erkämpfen. Wenigstens hatten sich die Regenwolken bis dann verzogen.

Andererseits scheint der Regen der Natur gefehlt zu haben. Die Wiesen machen einen richtig saftig grünen Eindruck, der Waldboden ist übersäht mit grünen Blättern und weissen Blüten, an den Sträuchern in den Gartenabgrenzungen scheinen die Knospen zu explodieren. Das Grün wächst vom Boden durch die Sträucher in die Höhe. Immer häufiger sieht man auch das Gelb der Forsythie und bei einer Gärtnerei „zum selber Pflücken“ stehen reihenweise die Osterglocken bereit.

Dunkle Wolken über dem Furttal