Als Aargauer unterwegs

auf schmalen Reifen in Andalusien

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Aus welchen GrĂĽnden auch immer, mochte ich heute Morgen nicht mit dem Fahrrad zur Arbeit fahren. In der Nacht hatte es geregnet, doch beim Blick aus dem Fensterladen waren zwar die Strassen noch nass, doch kam nichts mehr vom Himmel herunter. Vielleicht Hochnebel, vielleicht auch richtige Wolken hingen herum. Die Temperaturen wieder mal haarscharf um den Nullbereich herum. Vielleicht konnte ich mich deshalb nicht mehr gegen den Kopf durchsetzen. Wie auch immer.

Ich löste per Handy mein Billet des Ă–V’s. Da stand bei der Verbindung nach ZĂĽrich „Teilausfall“. Mein erster Gedanke war, dass wir wieder einmal im Museumszug in der Gegend herumholpern, vielleicht auch in einem verkĂĽrzten Zug.

Wenig später am Bahnsteig, hatte sich die Situation geklärt. Aus dem „Teilausfall“ wurde in der Zwischenzeit ein „Ausfall“. Per Ansage erfuhren wir dann, dass nur 3 Minuten später ein nächster Zug nach ZĂĽrich fahren wĂĽrde. Der hält dann halt ein paar Mal an, aber so viel langsamer ist er auch nicht. Ich komme sogar zur gleichen Zeit im Geschäft an, wie wenn ich den ausgefallenen Zug hätte nehmen können.

Zu meiner Überraschung war dieser, der 3 Minuten später Verkehrende, nicht einmal total überfüllt, obwohl er eigentlich die Personen von zwei Zügen transportierte. Bin ich da vielleicht zufällig auf einen neuen, nicht so überfüllten Zug, mitten während der Rush-hour geschubst worden?

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Autor: Urs

Würde mich eher als Tourenfahrer bezeichnen. Radfahren war schon in der Jugendzeit meine Leidenschaft. Doch auch dann schon eher für lange Ausflüge. Mit der Zeit gesellten sich die Fotographie dazu und teilweise beruflich bedingt auch das Interesse an IT, an Software. Damit war der Grundstein für dieses Weblog gelegt. Seit dem Jahre 2004 schreibe ich hier ziemlich regelmässig über meine Fahrten.

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