Als Aargauer unterwegs

Spass auf schmalen Reifen

Reise ans Ende der Welt

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Ich glaube so ernst kann man den Titel dieses Ferienangebotes nicht nehmen. Zumal es nur gerade eine Woche dauert, hin und zurück. Gemeint ist viel eher, das Ende der Festplatten auf der nördlichen Seite des Äquators. Sprich: eine Reise ans Nordkapp. Der Wunsch ist natürlich der, einmal ein paar Nächte zu erleben, in denen die Sonne nicht untergeht. Dabei werden wir auch noch eine Schnellbleiche über die skandinavischen Länder, während derer Durchfahrt erhalten.

Die Reise begann heute in Zürich per Flugzeug nach Kopenhagen. Leider folgte uns dabei das schöne Wetter nicht und wir wurden in Kopenhagen von strömendem Regen begrüsst.

Als erstes erfuhren wir während einer Stadtrundfahrt durch Kopenhagen viel über Dänemark. Seine Politik, das Parlament, die Asylantenproblematik, Grösse des Landes, Anzahl Einwohner, das Heiligtum Fahrrad und Fahrradfahrer. Wir fuhren an Palästen wie Amalienborg und Rosenborg vorbei, besichtigten die Vor Frue Kirke, fuhren am Gerichtsgebäude, der Stadtverwaltung und vielen anderen sehenswerten Gebäuden und Pärken vorbei. Natürlich durfte auch ein Blick auf die kleine Meerjungfrau nicht fehlen.

Toftaholm
Nach einer Fahrt entlang der Küste setzten wir dann mit der Fähre nach Schweden hinüber. Nach vielen Kilometern Autobahn durch eher lichten Tannenwald konnten wir in einem Hotel von Toftaholm das Nachtessen zu uns nehmen. Toftaholm ist der Ort der vielleicht in Zusammenhang mit der Schriftstellerin Astrid Lindgren und Pipi Langstrumpf bekannt ist.

Anschliessend fuhren wir noch bis Jönköping weiter, wo wir im Hotel heute übernachten. Beim Spaziergang durch die Stadt und dem See entlang, erwarteten wir eigentlich ein Riesenfest. Denn heute und über das Wochenende sollen hier die Mittsommernachtsfeste stattfinden. Doch da war nichts los. Wohl waren die Tische in den Restaurants schön gedeckt, aber Gäste waren keine da. Irgendwie gespenstisch. Ob es tatsächlich am schlechten Wetter liegt?

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Autor: Urs

Würde mich eher als Tourenfahrer bezeichnen. Radfahren war schon in der Jugendzeit meine Leidenschaft. Doch auch dann schon eher für lange Ausflüge. Mit der Zeit gesellten sich die Fotographie dazu und teilweise beruflich bedingt auch das Interesse an IT, an Software. Damit war der Grundstein für dieses Weblog gelegt. Seit dem Jahre 2004 schreibe ich hier ziemlich regelmässig über meine Fahrten.

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