Als Aargauer unterwegs

Spass auf schmalen Reifen

Kurze Übung

Es gibt ab und zu Abende, da will es auf der Rolle einfach nicht richtig vorwĂ€rtsgehen. Die Minuten schleppen sich quĂ€lend langsam durch die Magnetbremse. Es kommt kaum Schwung in die Beine. Es ist ein fĂŒrchtbares Geknorze. Durchschnittliche Leistung, durchschnittliche Trittfrequenz, gefahrene Kilometer, alles weit unter dem Durchschnitt. Das einzige was ĂŒberdurchschnittlich lĂ€uft, ist der Schweiss entlang der Arme auf den Lenker hinunter.

Eigentlich wollte ich nach der ersten halben Stunde mal ausnahmsweise das Training fĂŒr heute abbrechen.

Aber dann wollte es der Zufall, dass ausgerechnet ĂŒber die 30. Minute eines meiner LieblingsstĂŒcke in den Ohren erklang. “It’ll Be Me”, gefolgt von “Put Your Cat Clothes On”, weiter mit “Roll Over Beethoven” und noch weiter mit zwei StĂŒcken von Che & Ray.

Darauf nahte dann schon bald die 45. Minute. Durchschnittliche Trittfrequenz, Leistung und Kilometerleistung hatten sich wieder etwa im normalen Streuchbereich eingependelt.

So kam ich dank der Musik im Ohr, doch noch zu einem akzeptablen Trainingsergebnis auf der Rolle.

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Heute auf dem Rad
Fahrrad

Rolle

24.2KM

HM
00:45 H

Autor: Urs

WĂŒrde mich eher als Tourenfahrer bezeichnen. Radfahren war schon in der Jugendzeit meine Leidenschaft. Doch auch dann schon eher fĂŒr lange AusflĂŒge. Mit der Zeit gesellten sich die Fotographie dazu und teilweise beruflich bedingt auch das Interesse an IT, an Software. Damit war der Grundstein fĂŒr dieses Weblog gelegt. Seit dem Jahre 2004 schreibe ich hier ziemlich regelmĂ€ssig ĂŒber meine Fahrten.

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