Als Aargauer unterwegs

Spass auf schmalen Reifen

Fahrt und Flug nach Mallorca

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Der heutige Morgen stand schon ganz im Zeichen des Ferienbeginns. Einen Wetterlink zur aktuellen Wettersituation von Palma de Mallorca im Weblog anbringen und quasi als „Beweismittel“ zur Prognose auch noch einen Link der Webcam vom Ferienhotel. Zusammensuchen der letzten Verbindungskabel, Adapters und Netzgeräte fĂĽr das ganze Elektronikzeugs musste auch noch erledigt werden. Doch nach dem Mittagessen ging es dann los.

Zuerst mit dem Zug zum Flughafen Kloten. Dort habe ich zum ersten mal das „self check in“ ausprobiert. Das ist sehr praktisch, da die Geräte von den meisten Flugpassagieren offensichtlich noch gemieden werden, gibt es dort keine Warteschlangen. Viel komplizierter als ein Zugsbillet lösen ist es auch nicht. Zum Schluss muss man dann allerdings den Koffer doch noch an einem Schalter abgeben. Aber auch das geht ohne Warten ab.

Der Flug startete im Terminal A, Dock 73, also ziemlich weit hinten. Passkontrolle, das ganze Durchleuchtezeugs ging heute alles ohne Anstehen, so dass noch viel Zeit blieb, die mitgebrachte Zeitung in aller Ruhe zu lesen. Der Abflug erfolgte dann fast pĂĽnktlich kurz nach 17:00 Uhr.

Wir flogen über das Mittelland. Über dem Genfersee machten wir eine 90 Grad Kurve das Rhonetal hinunter bis Marseille, dann über das Meer und von Süden her nach Palma. Der Flug verlief sehr ruhig. Die untergehende Sonne beleuchtete immer weniger Bergspitzen. Leider gab es in der Höhe etwa drei Wolken und Nebelschichten übereinander. Die oberste etwa auf Flughöhe. So dass wir kaum Fernsicht hatten, und immer nur zwischen der Wolkenlage hindurchsehen konnten. So entstand dann auch obiges Bildchen, irgendwo über dem Genfersee, mit Blick in Richtung der Savoyer-Alpen.

In Mallorca war es dann schon fast ganz dunkel als wir landeten. Gepäck in Empfang nehmen und den Meeting-Point suchen, wo wir für den Transfer abgeholt wurden war auch alles kein Problem.

Der erste Eindruck von hier im Hotel „Jardin de Sol“ in Santa Ponsa ist sehr gut. Mein Zimmer liegt mit Sicht auf das Meer, oder wenigstens in eine Bucht. So genau sehe ich das heute Abend wegen der Dunkelheit auch nicht. Das Buffet zum Nachtessen ist ĂĽberwältigend. Einfach alles da.

Morgen geht es zuerst gemĂĽtlich zum Morgenessen, dann das Rad fassen und um 12:00 soll es dann zur ersten Fahrt gehen. Aus der Auswahl der zur VerfĂĽgung stehenden Angebote habe ich mir mal vorgenommen, bei den Rollern mitzumachen. Die wollen sich mit einem Schnitt von 22 – 23 km/h durch die Gegend bewegen.

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Autor: Urs

Würde mich eher als Tourenfahrer bezeichnen. Radfahren war schon in der Jugendzeit meine Leidenschaft. Doch auch dann schon eher für lange Ausflüge. Mit der Zeit gesellten sich die Fotographie dazu und teilweise beruflich bedingt auch das Interesse an IT, an Software. Damit war der Grundstein für dieses Weblog gelegt. Seit dem Jahre 2004 schreibe ich hier ziemlich regelmässig über meine Fahrten.

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