Als Aargauer unterwegs

Spass auf schmalen Reifen

Rollenfahrt mit Töfflieffekt

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Heute Abend hatte ich etwas länger Zeit, um auf die Rolle zu sitzen. Ich nahm mir deshalb wieder einmal die programmierte Fahrt über 78 Minuten vor. Einrollphase wie üblich in leicht abschüssigem Gelände während knapp zehn Minuten. Dann der Hauptteil: leichtes auf und ab, mehrheitlich leichte Steigungen und zum Schluss, nach genau 60 Minuten und einer Durchschnittsgeschwindigkeit von gut 30? Was sehe ich da auf dem Monitor des Computers der Rolle auftauchen?

Richtig! 3 Minuten bei 3 Prozent Steigung. (Das mĂĽsste dem aufmerksamen Leser dieser Seiten irgendwie bekannt vorkommen). Um es vorweg zu nehmen: ich habe es heute nicht nochmals geschafft. Einerseits wollte ich nicht dermassen am eingespannten Renner herumreissen, andererseits fehlte aber auch nach einer Stunde Rollenfahrt der „Biss“ und nicht zuletzt auch die Einstellung im Kopf. Womit vielleicht wieder einmal bewiesen ist, dass auch Velofahren im Kopf beginnt.

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Heute auf dem Rad
Fahrrad

Rolle

39.2KM

HM
01:18 H

Autor: Urs

Würde mich eher als Tourenfahrer bezeichnen. Radfahren war schon in der Jugendzeit meine Leidenschaft. Doch auch dann schon eher für lange Ausflüge. Mit der Zeit gesellten sich die Fotographie dazu und teilweise beruflich bedingt auch das Interesse an IT, an Software. Damit war der Grundstein für dieses Weblog gelegt. Seit dem Jahre 2004 schreibe ich hier ziemlich regelmässig über meine Fahrten.

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