Als Aargauer unterwegs

Spass auf schmalen Reifen

Der morgendliche Blick aus dem Fenster …

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… die Nestwärme steckt noch im Pyjama, draussen ist es dunkel, man sieht keine Sterne. „Aha Nebel, aber wenigstens Hochnebel“ denke ich. Der Blick schweift zum Tannenwipfel unter der Strassenlaterne in Nachbars Garten. Der bewegt sich. Es muss ziemlich stark winden. Dann noch Ostwind, das bedeutet sowieso Kälte. ZĂĽrich liegt östlich von uns, also Gegenwind. Das Thermometer zeigt gerade noch 4 Grad. Zusammen mit dem Gegenwind und meinen vielleicht 30 Kilometern / Stunde ergibt das kaum mehr eine gefĂĽhlte Temperatur von ĂĽber Null Grad. Und das schon im Oktober. Gibt es ĂĽberhaupt einen Grund, dass ich ausgerechnet heute, das einzige Mal in dieser Woche, mit dem Renner nach ZĂĽrich fahren soll? He?

Wieder im Bett kommt mir das Plakat vom Trainer Max (08.02.2015: Link entfernt) in den Sinn. Wenn er wüsste, dass ich heute gekneift habe, würde er Böse, sehr Böse.

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Autor: Urs

Würde mich eher als Tourenfahrer bezeichnen. Radfahren war schon in der Jugendzeit meine Leidenschaft. Doch auch dann schon eher für lange Ausflüge. Mit der Zeit gesellten sich die Fotographie dazu und teilweise beruflich bedingt auch das Interesse an IT, an Software. Damit war der Grundstein für dieses Weblog gelegt. Seit dem Jahre 2004 schreibe ich hier ziemlich regelmässig über meine Fahrten.

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