Dem Regen ausgewichen

Riniken

Schnell wechselte die Bewölkung am Himmel. Mal rabenschwarz, mal scönster Sonnenschein. Sogar der Wind wechselte immer wieder die Richtung. Doch mit dem Regen hatte ich eigentlich Glück. Das GPS registrierte: 54.3 KM und 491 Höhenmeter.

Die heutige Runde bestimmte weitgehend das Wetter. Nach dem Betrachten des Niederschlagsradars entschied ich mich, etwas eher zwischen Rhein und Aare, auf den letzten Ausläufern des Juras zu fahren. Ich glaube, es gelang mir nicht schlecht. 

Nach einer Aufwärmrunde im Aaretal kurbelte ich ein paar Meter in die Höhe nach glossary slug=’gemeinde-riniken’Riniken/glossary und ab dann entlang des Villigerfeldes in Richtung glossary slug=’gemeinde-remigen’Remigen/glossary, am Fusse der glossary slug=’buerensteig’Bürensteig/glossary.

caption id=““ align=“aligncenter“ width=“800″Villigerfeld Villigerfeld/caption

Das heutige Geocache holte ich mir oberhalb Remigen. Auch es wollte auf einen Standort für die mögliche Endlagerung atomarer Abfälle aufmerksam machen. Auf dem Foto ist die leicht ansteigende Strasse zur Bürensteig hinauf sichtbar. Irgendwo auf der Wiese bis zur Strasse hinunter, wären deshalb wohl weitere Bohrungen oder Bauarbeiten notwendig. 

caption id=““ align=“aligncenter“ width=“800″Blick auf die Strasse zur Bürensteig Blick auf die Strasse zur Bürensteig/caption

Noch scheint die Sonne. Doch die graue Wolke im Hintergrund wird während meiner Fahrt auf die Passhöhe immer dunkler, verdeckt mit der Zeit die Sonne. Als ich auf der Bürensteig ankomme fallen sogar ein paar Regentropfen. Nichts Dramatisches, habe sowieso keinen Regenschutz dabei. Die Abfahrt bis an den Rhein hinunter fahre ich dann teilweise auf nassen Strassen. 

Dem Rhein entlang verhilft mir der Rückenwind zu einer recht guten Geschwindigkeit.

caption id=““ align=“aligncenter“ width=“800″Waldrodung dem Rhein entlang Waldrodung dem Rhein entlang/caption

Vor ein paar Wochen lagen hier vor allem Gebüsch und ein paar Baumstämme herum. Es sah eher nach Pflege des Waldrandes aus. Doch mittlerweile ist auf mehreren hundert Metern Länge der ganze Hang abgeholzt worden und die Baumstämme aufgeschichtet. Nach der Linkskurve auch beidseitig der Strasse. Nimmt mich Wunder, was daraus bis am Schluss entstehen wird. Fahre hier ja einigermassen regelmässig vorbei.

Mit der Zeit schaffe ich es auch wieder, der dunklen Wolke und den einzelnen Regentropfen davon fahren zu können. Eine kleine Schlaufe über glossary slug=’gemeinde-full-reuenthal’Full/glossary, zurück nach Felsenau und danach auf dem menschenleeren Damm des glossary slug=’klingnauer-stausee’Klingnauer Stausees/glossary das Aaretal hinauf.

caption id=““ align=“aligncenter“ width=“800″am Klingnauer Stausee am Klingnauer Stausee/caption

Die Sonne scheint wieder. Die dunkle Wolke bleibt aber neben mir. Meine Fahrt geht nach glossary slug=’gemeinde-doettingen’Döttingen/glossary die üblichen Velowege, etwas hinten durch und über das grosse Feld nach Würenlingen. Immer schön parallel zum Rand der dunklen Wolke. Erst nach Siggenthal Station, dort wo ich die Aare nach glossary slug=’gemeinde-villigen’Stilli/glossary überqueren muss, verschwindet auch die Sonne wieder hinter der Wolke.

caption id=““ align=“aligncenter“ width=“800″Aarebrücke bei Stilli Aarebrücke bei Stilli/caption

Trotzdem es so bedrohlich schwarz wird am Himmel, ich schaffe es trockenen Rades nach Hause zu kommen. Mal abgesehen von den feuchten und nassen Stellen auf der Strasse, vermutlich von den Niederschlägen während meiner Fahrt entlang dem Rhein. 

caption id=““ align=“aligncenter“ width=“800″Dem Regen ausgewichen Brugg-Villnachern-Umiken-Riniken-Remigen-Bürensteig-Oberbüren-Gansingen-Oberhofen-Mettau-Etzgen-Schwaderloch-Leibstadt-Full-Felsenau-Döttingen-Würenlingen-Siggenthal Station-Stilli-Lauffohr-Brugg/caption

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