Ausrollen nach der Königsetappe

Schlechtwetter

Am Tag nach der Königsetappe fuhren wir auch heute eine deutlich kürzere Strecke. Pech nur, dass uns während der längeren Hinfahrt zum Mittagessen stetig ein recht heftiger Wind entgegen blies. Dafür glitten dann die Kilometer und Höhenmeter nach dem Essen sehr einfach unter den Rädern durch.

Gejammer auf hohem Niveau. Die Regenwolken blieben aber glücklicherweise an den letzten Hügelzügen vor dem Meer hängen. Die Regenjacke habe ich nur aus lauter Angst vor Regen den ganzen Tag mitgeführt, aber doch nie gebraucht. Der Wind wehte zwar für einmal aus der anderen Richtung, so dass wir bei der Hinfahrt zu meinem Lieblingsstrand in San Juan, doch sehr viel Energie aufwenden mussten.

caption id=”” align=”aligncenter” width=”800″bewölkt bewölkt/caption

Der Weg führte diesmal wieder über das Pässchen mit den Plantagen der Orangen-, Zitronen- und Grapefruit-Bäumen nach Aguilas hinunter. Ab dann hatten wir Rückenwind und brausten zum Mittagessen am Strand.

caption id=”” align=”aligncenter” width=”800″Sandstrand in San Juan Sandstrand in San Juan/caption

Den Heimweg konnten wir dann mit dieser Unterstützung des Windes, trotz der vielen Gegensteigungen entlang der Küstenstrasse, rasch und zügig unter den Rädern durchgleiten lassen.

caption id=”” align=”aligncenter” width=”800″Ausrollen nach der Königsetappe Mojacar-Los Lobos-Aguilas-San Juan-Mojacar/caption

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