Schon ist wieder eine Woche vorbei. Für mich war es eine richtig gute Woche. Gäste die eine homogene Gruppe bildeten, Routenvorgaben die wieder das ganze Spektrum von dem was man hier sehen und erleben kann abdeckten. Nebenbei waren die gewählten Strecken genügend lange, so dass ich mit ein bisschen Aufwand am Ruhetag nun doch endlich einmal 700 Kilometer in einer Woche überschritten habe.
Wir starteten wie üblich durch die Palmenallee vor dem Hotel…
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Palmenallee vor dem Hotel/caption
… bevor wir den Weg über den glossary slug=’cement-trail’Cement-Trail/glossary nach Sorbas einschlugen. Ab dann ging es über drei kleinere Hügel hinunter nach Los Molinos del Rio Aguas. Ein scheinbar ausgestorbenes Dorf. Dennoch kann man einzelne Solarzellen auf den halb verfallenen Dächern erkennen. Sogar Wäsche hing draussen und flatterte heute im Wind.
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Abfahrt nach Los Molins Rio Aguas/caption
Mittagessen wie üblich bei dieser Strecke in Agua Amarga, direkt am Strand. Der Rückenwind verkürzte uns die Fahrt von der Autobahn über das offene Feld hinüber zu den weissen Klippen am Meer. Nach dem Mittagessen die 10%-Rampe hinauf zum Aussichtspunkt, bevor es dann später noch das Carboneraspässchen zu erkurbeln galt.
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Carboneraspässchen von unten/caption
Hielt sich das Wetter während der ganzen Fahrt eher bedeckt, sogar einzelne Regentropfen fielen, so klarte es während der Rückfahrt über das glossary slug=’carboneraspaesschen’Carboneraspaesschen/glossary ins Hotel immer mehr auf. Wir wurden von einem blauen Himmel und einem schäumenden Meer empfangen.
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Mojacar playa/caption
Wie sich später während des Nachtessens herausstellte, rollte doch noch ein Gewitter über unsere Gegend.
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Mojacar-Los Gallardos-Los Castanos-Sorbas-Molinos Rio Aguas-Agua Amarga-Carboneras-Mojacar/caption
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