Aus dem Nebel in den Regen

Villigerfeld

Wieder eine jener Fahrten, bei denen ich den richtigen Moment verpasst habe, in die Regenkleider zu schlüpfen. Doch wenn man schon einmal nass ist, wird es anschliessend unter diesen Klamotten nur noch wärmer. So fällt es dann auch nicht mehr so schwer, seine geplante Strecke doch noch abzufahren.

Nicht immer wenn sich der Nebel auflöst, überlasst er den Platz der Sonne. So wurde heute aus dem nieselnden Niederschlag irgend einmal ein richtiger Regen. Das Problem ist nur, den richtigen Zeitpunkt zu erwischen, die Regenkleider doch noch über zuziehen.

Die „schöne“ Seite ist allerdings die: wenn man schon nass ist, und somit zu spät in die Regenkleider geschlüpft ist, wird es wieder schön warm. Es kommt ab dann nicht mehr drauf an, ob man mehr nass vom Spritzwasser und Regen wird, oder von der eigenen Schweissproduktion unter den Regenkleidern. Die letzten Kilometer habe ich denn auch wie geplant zu Ende gefahren.

Meine heutige Runde hatte ich so gelegt, dass ich allen unseren drei Flüssen ein Stück weit hinauf gefolgt bin, dann über eine Brücke auf die andere Seite gewechselt habe und wieder zurück bis zum nächsten Fluss gefahren bin.

Rundfahrt entlang unserer Flüsse
Brugg-Mülligen-Mellingen-Müslen-Birmenstorf-Gebenstorf-Baden-Nussbaumen-Obersiggenthal-Station Siggenthal-Villigen-Remigen-Riniken-Villnachern-Brugg

So habe ich auf spielerische Art und Weise das Wasserschloss umrundet.