am höchsten Punkt

Oberhalb Hertenstein

Wieder zwei Fahrten bei schönstem Sonnenschein. Am Abend nochmals eine Spur heisser als Gestern. Die schattigen Waldstücke auf dem Arbeitsweg sind selten, so gönnte ich mir heute auf dem höchsten Punkt, und auch im letzten nennenswert grossen Schatten eine kleine Pause, bevor es wieder hinunter in die Ebene und den letzten Viertel des Weges nach…

Das Titelbild vom gestrigen Posting, das goldgelbe Getreidefeld am oberen Ende des Furttales, ist schon wieder Vergangenheit. Wie einige andere Felder auch, wurde dieses Feld vom Mähdrescher abgeerntet. Es lag nur noch Stroh, zusammengeschoben, in endlosen langen Reihen von der Maschine ausgespuckt da. Aber selbst das Stroh leuchtete heute Morgen in der Sonne noch golden.

Auf dem Heimweg nahm ich es heute etwas gemütlicher, legte auf dem höchsten Punkt des Heimweges einen kurzen Stop ein, bevor ich die steile Strasse hinunter in die Ebene sauste. Zu sehen gab es nicht besonders viel, wie das heutige Titelbild zeigt. Aber es war der letzte nennenswert grosse Flecken Schatten.

Oberhalb Hertenstein